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Corona-Infektionen bislang kein Thema

Rheinstetten (sj) – Die Wohnsituation der Werkvertragsmitarbeiter des Edeka-Fleischwerks rückt zunehmend in den Fokus. Der Konzern betont: Hygiene und Arbeitsschutz haben „oberste Priorität“.

Seit 2011 ist das Fleischwerk direkt hinter der Karlsruher Messe in Betrieb: Von dort werden rund 1200 Edeka-Märkte im Südwesten versorgt. Foto: Jehle

© red

Seit 2011 ist das Fleischwerk direkt hinter der Karlsruher Messe in Betrieb: Von dort werden rund 1200 Edeka-Märkte im Südwesten versorgt. Foto: Jehle

Von Stefan Jehle

Die Namen klingen so, als ob hier überwiegend Polen wohnen: Anna, Malgorzata, Agneszka, Elzbieta steht auf den Briefkästen, 17 der 31 Namen sind die von Frauen. „prywatna“ steht noch da, zu Deutsch: „privat“. Es ist eine von mehr als einem Dutzend Massenunterkünften in der Gemeinde Durmersheim – von Mitarbeiterinnen einer Leiharbeitsfirma, die knapp zehn Kilometer weiter nördlich in einem Fleischwerk des Lebensmittelkonzerns Edeka arbeiten.

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Erstellt:
23. Juni 2020, 18:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 53sec

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