Corona-Strategie: Was steckt hinter Laschets Äußerungen?

Berlin (bms) – Als erster CDU-Vorsitzender wird Armin Laschet beim politischen Aschermittwoch der CSU sprechen. Im Vorfeld überraschte er mit zwei Äußerungen zur Pandemie – was dahinter steckt:

Sorgte bereits im Vorfeld seines Auftritts beim digitalen politischen Aschermittwoch der CSU für Aufsehen. CDU-Chef Armin Laschet. Foto: Marijan Murat/dpa/Archiv

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Sorgte bereits im Vorfeld seines Auftritts beim digitalen politischen Aschermittwoch der CSU für Aufsehen. CDU-Chef Armin Laschet. Foto: Marijan Murat/dpa/Archiv

Von BT-Korrespondent Hagen Strauß

Vor seinem Auftritt beim digitalen politischen Aschermittwoch der CSU – als erster CDU-Vorsitzender überhaupt – setzte Armin Laschet am Montagabend gleich zwei Corona-Botschaften, die es in sich hatten: „Alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder, das ist, glaube ich, nichts, was auf Dauer trägt“, lautete die eine, die er während einer Videokonferenz des baden-württembergischen CDU-Wirtschaftsrats verkündete.

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