Corona kompakt: Klinikum schränkt Besuchszeiten ein

Baden-Baden (red/dpa) – Corona ist seit Monaten das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Das BT informiert fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.

Corona kompakt: Klinikum schränkt Besuchszeiten ein

Das Klinikum Mittelbaden verschärft seine Zutrittsregeln ab Montag. Zusätzlich zu den Wärmebildkamera-Checks gelten ab 2. November eingeschränkte Besuchszeiten. Foto: Studio Albert Fritz/Klinikum Mittelbaden/Archiv

Corona-bedingt gibt es derzeit viele Absagen auch in der Region. Diese finden Sie gebündelt und übersichtlich zusammengestellt am Ende von „Corona kompakt“.

Barça droht Konkurs: Dem FC Barcelona droht nach spanischen Medienberichten bereits im Januar die Zahlungsunfähigkeit, wenn die Spieler um Superstar Lionel Messi nicht auf Teile ihre Gehälter verzichten. Das berichten am Samstag „Marca“ und „AS“ unter Berufung auf eine Meldung des Radiosenders RAC1. Bis spätestens 5. November müssten Kürzungen von 30 Prozent vereinbart werden, damit sollen rund 190 Millionen Euro eingespart werden. Zuletzt hatten die Profis das nach Angaben der Zeitungen abgelehnt. Durch die Pandemie und die fehlenden Zuschauereinnahmen sind die Einnahmen von Barça dramatisch gesunden.

Landes-Inzidenz bei 123,3: Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen hat sich in Baden-Württemberg im Vergleich zum Freitag um 2.048 Fälle erhöht. Insgesamt haben sich damit mindestens 82.334 Menschen nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 angesteckt, teilte das Landesgesundheitsamt am Samstag (Stand: 16 Uhr) mit. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um sieben auf 2.028. Als genesen gelten 55.616 Menschen – 760 mehr als am Vortag. Landesweit liegt der Wert für Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen bei 123,3 und damit deutlich über der Schwelle von 50 für die höchste Warnstufe im Land. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für den Landkreis Rastatt 109,5 und für den Stadtkreis Baden-Baden 87,0. 23 der 44 Land- und Stadtkreise in Baden-Württemberg haben eine Inzidenz von 100 oder drüber. Bei den restlichen 21 liegt die Inzidenz zwischen 50 und 100.

900 Teilnehmer „Querdenker“ in Karlsruhe: In Karlsruhe haben sich am Samstag rund 900 Menschen bei einer Querdenken-Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen versammelt. Die Organisatoren hatten zuvor 500 Teilnehmer angekündigt. Da die Teilnehmer sich nicht an die vorgeschriebenen Abstandsregeln hielten, hätten Polizei und Ordnungsamt mehrfach darauf hinweisen müssen, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Die Veranstaltung habe deshalb kurz vor der Auflösung gestanden. Etwa 40 Menschen seien zudem zu einer Gegendemo in der Nähe der Querdenker auf dem Karlsruher Schlossplatz zusammengekommen. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hatte die Auflage eines Maskengebots für die Querdenken-Demo am Freitag nach einer Beschwerde der Organisatorin aufgehoben und stattdessen ein Abstandsgebot zur Auflage gemacht. Mit der konsequenten Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern gebe es ein ebenso geeignetes Mittel um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus wirksam zu reduzieren, hieß es zur Begründung.

Unions-Wirtschaftsflügel fordert neue Strategie: Der Chef des Unions-Wirtschaftsflügels wirbt mit Blick auf den am Montag in Kraft tretenden Teil-Lockdown für eine neue Corona-Strategie. „Wie wir weitere Lockdowns in der Zukunft finanzieren wollen, entzieht sich meiner Vorstellungskraft“, sagte der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Carsten Linnemann. Angesichts der hohen Kosten werde es dann immer schwerer, aus den Schulden wieder herauszuwachsen; die Alternativen seien niedrigere Sozialstandards oder Inflation. „Das hält ein Staat auf Dauer nicht aus“, sagte Linnemann. „Wenn wir mit dem Virus noch mehrere Jahre lang leben müssen, brauchen wir deshalb andere Strategien: ein regional differenziertes Ampelsystem, einen besseren Schutz der Risikogruppen, präzisere Kriterien als nur die Zahl der Neuinfektionen – wie es zum Beispiel der Virologe Hendrik Streeck vorschlägt.“ Ähnlich äußerte sich der neue Hamburger CDU-Chef Christoph Ploß. „Jeder weitere Lockdown bedeutet, dass zukünftige Generationen weniger Handlungsspielräume haben und weniger investieren können“, sagte er. „Wir brauchen daher unbedingt eine Langfriststrategie und müssen lernen, unter Wahrung von hygienischen Standards mit dem Virus zu leben.“

Türkischer Innenminister infiziert: Der türkische Innenminister Süleyman Soylu ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Auch seine Frau und seine Tochter hätten sich infiziert, teilte er am Samstag mit. Sie würden alle im Krankenhaus behandelt. „Glücklicherweise geht es uns jetzt etwas besser“, ergänzte er. Soylu ist der höchste türkische Amtsträger, der sich bislang mit dem Virus angesteckt hat. Die Türkei mit ihren etwa 83 Millionen Einwohnern hat seit Beginn der Pandemie nach offiziellen Zahlen rund 373.000 Infektionsfälle und 10.177 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Seit der Lockerung der Corona-Regeln von Juni an sind die Fallzahlen in den vergangenen Wochen wieder gestiegen.

Touristen müssen Hotels in Bayern verlassen: Touristen müssen Hotels in Bayern wegen des Teil-Lockdowns spätestens am Vormittag des 2. November verlassen. Das teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Samstag mit.

Menschenkette gegen Theater-Schließungen in München: Mit einer Menschenkette durch die Münchner Innenstadt haben Theatermitarbeiter am Samstag gegen die coronabedingten Schließungen ihrer Häuser demonstriert. Sie waren mit Flatterband verbunden, um sich nicht an den Händen halten zu müssen und Abstand wahren zu können. „In Zeiten der Pandemie halten wir es für eine offene und demokratische Gesellschaft unabdingbar, dass es Räume für Austausch und künstlerische Auseinandersetzungen gibt“, teilten die Organisatoren von den Münchner Kammerspielen mit. Sie betonten: „Es geht um den Erhalt des Kultursektors, und nicht darum, die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie anzuzweifeln.“

Intensivpatienten sollen verteilt werden: Sollten Intensivbetten trotzdem knapp werden, haben Bund und Länder einen Plan. Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), sagte Deutschland sei in fünf Regionen aufgeteilt, die sich über die Auslastung der klinischen Kapazitäten informierten und im Bedarfsfall freie klinische Kapazitäten zur Verfügung stellten. „Sollte sich in einem Bundesland oder einer Region eine starke Beanspruchung abzeichnen oder sogar eine Überlastung eintreten, wird über zentral eingerichtete Stellen in den Regionen der überregionale Patiententransport in aufnahmefähige Regionen organisiert.“ Hier gibt es einen ausführlichen Artikel.

Klinikum Mittelbaden schränkt Besuchszeiten ein: Ab Montag, 2. November, werden die Besuchszeiten in den Akutkliniken des Klinikums Mittelbaden auf eine Stunde pro Tag begrenzt. Pro Patient ist ein Besuch durch eine Person für eine Stunde am Tag – im Zeitfenster von 12 bis 19 Uhr – erlaubt. Letzter Einlass ist um 18.45 Uhr. Eine Begleitperson für Menschen, die darauf angewiesen sind, ist erlaubt. Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird der Zugang verwehrt, teilte das Klinikum mit. In der Klinik für Kinder und Jugendliche (Klinik Balg) ist – ohne festes Zeitfenster – ein Besuch pro Tag möglich.

Eisenmann möchte Schnelltests: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) möchte in Schulen und Kitas künftig Schnelltests zur Eindämmung von Infektionen einsetzen. „Ich halte den Einsatz von Antigen-Schnelltests für sinnvoll, weil sie die Möglichkeit bieten, mehr Personen in kürzerer Zeit zu testen und Infektionen schneller zu erkennen“, sagte die Ministerin. Mit den Schnelltests soll ein Ergebnis dann innerhalb weniger Minuten vorliegen. Bisher setzt die Landesregierung an Schulen und Kitas nach Angaben des Sozialministeriums einzig auf sogenannte PCR-Tests. Deren Ergebnisse liegen in der Regel erst nach ein bis zwei Tagen vor. Durch die Schnelltests könnten „betroffene Einrichtungen oder Gruppen schnell getestet, auch Infizierte ohne nennenswerte Symptome zügig identifiziert und isoliert und unsere Kinder, Jugendlichen und Beschäftigten so vor einer Ausbreitung des Virus geschützt werden“, sagte Eisenmann. Die Kultusministerin möchte demnach erreichen, dass die Schnelltests, die im Gegensatz zu PCR-Tests als fehleranfälliger gelten, in die Teststrategie des Landes aufgenommen werden, das dann auch die Kosten für diese „weitgehend übernehmen solle“. In Baden-Württemberg konnten sich Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege bis November auch ohne Symptome zwei Mal kostenlos testen lassen. Ministerin Eisenmann würde dieses kostenlose Angebot gerne bis Ende November verlängern und auf drei Testungen erhöhen, Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) lehnt dies bislang ab.

Patientenschützer fordern Schnelltests bei Sterbe-Begleitung: Die neuen Schnelltests sollten aus Sicht von Patientenschützern auch genutzt werden, um Sterbenden und Angehörigen einen gemeinsamen Abschied zu ermöglichen. „Niemals darf es erneut dazu kommen, dass sie voneinander isoliert und allein gelassen werden“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch. „Zehntausende Menschen leiden auch heute noch darunter, ihre Lieben in den letzten Tagen und Wochen nicht begleitet zu haben“, sagte Brysch mit Blick auf teils strikte Beschränkungen im Frühjahr. Auch deswegen müssten die Schnelltests die 12.000 Pflegeheime und knapp 2.000 Krankenhäuser erreichen. Dies gelte auch für Sterbende, die daheim betreut werden.

19.059 Neuinfektionen – neuer Höchstwert: Das geht aus Angaben des Robert-Koch-Instituts vom Samstagmorgen hervor. Noch Ende September hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gewarnt, dass es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben könnte. Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden. Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 518.753 Menschen infiziert (Stand: 31. Oktober, 0 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Samstag um 103 auf insgesamt 10.452. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Freitag bei 1,06 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass ein Infizierter etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Gesundheitsamt am Limit: Die Nachverfolgung der engsten Kontakte von Covid-19-Infizierten bringt das Gesundheitsamt Rastatt, das auch für den Stadtkreis Baden-Baden zuständig ist, zunehmend an seine Grenzen. Einen ausführlichen Artikel darüber können Sie hier lesen.

Digitale Mitgliederversammlung: Der MGV 1863 Ötigheim führt seine Mitgliederversammlung am 19. November, 19 Uhr, online durch. Eine Anmeldung über E-Mail: sebi.kuehn@web.de ist erforderlich, um einen Link für die Teilnahme zur Mitgliederversammlung zu bekommen. Anträge sind bis spätestens 18. November über E-Mail: sebi.kuehn@web.de einzureichen.

Eilantrag gegen Sperrstunde abgelehnt: Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat einem Eilantrag eines Baden-Badener Gastronomen widersprochen, der gegen die Anordnung der Sperrstunde geklagt hatte. Er hatte am Samstag, 31. Oktober, von 23 Uhr bis 5 Uhr eine Halloween-Party veranstalten wollen.

Deutlich mehr aktive Fälle in Mittelbaden: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden von Donnerstag auf Freitag um 69 auf insgesamt 1.710 erhöht. Sie verteilen sich auf den Landkreis Rastatt (1.339, plus 55) sowie den Stadtkreis Baden-Baden (372, plus 14). Die meisten Neuinfektionen gab es erneut in der Stadt Rastatt (22), gefolgt von Baden-Baden (14), Gaggenau (9), Elchesheim-Illingen (4), Bietigheim, Bühlertal, Ötigheim (je 3), Durmersheim, Gernsbach, Muggensturm, Sinzheim (je 2) sowie Bühl, Kuppenheim und Ottersweier (je 1). Die Zahlen der als genesen eingestuften Patienten (1.217) sowie der Verstorbenen (39) veränderten sich nicht. Somit erhöhte sich die Zahl der aktiven Fälle auf 454. Betroffen sind Rastatt (152), Gaggenau (67), Baden-Baden (66), Sinzheim (18), Bühl (17), Durmersheim (15), Gernsbach, Kuppenheim (je 14), Bühlertal, Forbach, Hügelsheim (je 12), Lichtenau, Ottersweier (8), Rheinmünster (7), Elchesheim-Illingen (6), Bietigheim, Bischweier, Muggensturm, Ötigheim (je 4), Weisenbach (3), Iffezheim, Loffenau, Steinmauern (je 2) sowie Au am Rhein (1).

Keine Stadtführungen im November: Die Touristinformation Rastatt bietet im November keine öffentlichen Stadtführungen an. Die Touristinformation bleibt ab Montag, 2. November, bis auf Weiteres geschlossen. Die Mitarbeiter sind jedoch telefonisch von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr erreichbar, Telefon (07222) 9721220).

Stadt Rastatt sagt Sitzungen ab: Vor dem Hintergrund der exponentiell ansteigenden Corona-Infektionszahlen hat die Stadtverwaltung Rastatt die für Montag, 2. November, vorgesehene Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales und Kultur abgesagt. Ebenfalls abgesagt wird die Sitzung des Ortschaftsrates Rauental am Mittwoch, 4. November. Ob die im November geplanten weiteren Sitzungen – des Gemeinderates am 16. November und des Technischen Ausschusses am 30. November – stattfinden können, wird in den nächsten Tagen entschieden.

Bürgerhaus wird zum Ratssaal: Weil im Bühler Bürgerhaus Neuer Markt die Kultur Zwangspause hat, nutzt die Stadtverwaltung die Räume am 11. und 25. November für die Sitzungen des Gemeinderats.

Festspielhaus schließt bis Ende des Jahres: Das Festspielhaus Baden-Baden sieht sich gezwungen, wegen der ab Montag, 2. November, geltenden Corona-Verordnung bis Ende des Jahres zu schließen. Veranstaltungen wie das Gastspiel des Mariinsky Balletts aus St. Petersburg über Weihnachten sowie die Konzerte der Münchner Philharmoniker Anfang Dezember können nicht stattfinden. Bereits gekaufte Eintrittskarten für Veranstaltungen, die nicht stattfinden werden, werden erstattet oder in Gutscheine oder Spenden umgewandelt. Nicht davon betroffen sind die vier Brahms-Konzerte unter der Leitung von Dirigent Thomas Hengelbrock mit den Balthasar-Neumann-Ensembles von Freitag bis Sonntag. Sie sollen unter Einhaltung der Hygienerichtlinien wie geplant stattfinden.

Abgesagt:

- Das am 22./23. Januar geplante Comedy–Programm der GroKaGe Gaggenau soll erst im zweiten Quartal 2021 stattfinden

- Alle Kurs- und Beratungsangebote des städtischen Seniorenbüros Rastatt.

- Die IT-Trans-Konferenz und -Fachmesse findet nicht vom (1. bis 3. Dezember) in der Messe Karlsruhe statt, sondern ausschließlich digital.

- „Literatur im Gespräch“ (Gaggenau) soll vom 3. November auf den 1. Dezember verschoben werden.

- Gartenfreunde Zay (Rastatt): Das Konzert am 28. November mit Gaby Albrecht und Pete Tex findet nun als „Weihnachtsgala“ am Samstag, 11. Dezember 2021 um 19 Uhr in der Badner Halle statt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

- Dreikönigsfeier des DRK-Ortsvereins Bühlertal am 5. Januar mit Theaterabend.

- Totengedenkfeiern der katholischen Seelsorgeeinheit Baden-Baden.

- Andachten der katholischen Seelsorgeeinheit Rastatt zu Allerheiligen auf dem Stadt- und Waldfriedhof.

- Benefizkonzert in der Balger Kirche in Baden-Baden am 3. Advent (13. Dezember).

- Altmetallsammlung in Sinzheim, organisiert vom Förderverein des Musikvereins am Samstag, 7. November, ist auf das Frühjahr 2021 verschoben worden.

- Weihnachtsmarkt in der Gernsbacher Altstadt (11. bis 13. Dezember)

- Halloweenparty im Jugendtreff „Lila Villa“ im Rebland (Samstag, 31. Oktober). Als Ersatzveranstaltung können sich die Kinder am Samstag, 31. Oktober, von 16 bis 20 Uhr, einige Leckereien am Jugendtreff abholen. Wer eine Einverständniserklärung der Eltern mitbringt, kann zudem an einem Fotowettbewerb für die beste Verkleidung teilnehmen.

- Neujahrsempfang 2021 der Stadt Gernsbach (15. Januar).

- Martinsumzug der Freiwilligen Feuerwehr Elchesheim-Illingen.

- Schwarzwaldverein Bühlertal: Komplettes Programm bis zum Jahresende.

- Elchesheim-Illingen: Seniorenjahresfeier im Dezember, Ehrungsabend im Januar sowie die Faschingsveranstaltungen (Narrenbaumstellen und Rathausstürmung).

- Gastspiel Jürgen von der Lippe (10. Dezember, Badner Halle Rastatt). Der Auftritt wird auf den 21. März 2021 verschoben, Karten behalten ihre Gültigkeit.

- Konzerttage des Musikvereins Bad Rotenfels (31. Oktober und 1. November).