Corona kompakt: Chöre protestieren gegen Singverbot an Schulen

Baden-Baden (red/dpa) – Das Coronavirus ist seit Monaten das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Die BT-Onlineredaktion informiert fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.

Im Freien ist das Singen erlaubt, nicht aber in den Schulen – dagegen protestieren die Verbände. Foto: David Klumpp/SWR

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Im Freien ist das Singen erlaubt, nicht aber in den Schulen – dagegen protestieren die Verbände. Foto: David Klumpp/SWR

US-Grenzen bleiben dicht: Wegen der Coronavirus-Pandemie riegeln die USA ihre Grenzen zu Mexiko und Kanada mindestens vier weitere Wochen ab. Die Grenzschließungen seien bis zum 20. August verlängert worden, teilte das Heimatschutzministerium am Donnerstag mit.

Lauda-Airline schließt Standort Stuttgart: Die österreichische Airline Laudamotion verlässt den Flughafen in Stuttgart und kündigt dort allen Beschäftigten. Die Ryanair-Tochter schließe den Standort nach der Sommersaison am 30. Oktober, wie aus einem Brief des Unternehmens an seine Mitarbeiter hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur seit Donnerstag vorliegt. Bereits Ende Mai war bekanntgeworden, dass die Airline ihren mehr als 200 Piloten und Flugbegleitern in Stuttgart und Düsseldorf vorerst das Mai-Gehalt nicht zahlen konnte, weil man nicht die nötigen Mittel habe.

37 neue Corona-Infektionen im Südwesten: Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten seit Beginn der Pandemie ist in Baden-Württemberg auf mindestens 36.274 gestiegen. Das waren 37 mehr als am Mittwoch, wie das Sozialministerium am Donnerstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16 Uhr). 33.824 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Corona-Toten gab die Behörde mit 1839 an – einer mehr als am Vortag. Derzeit seien geschätzt 611 Menschen im Land mit dem Virus infiziert, hieß es.

Chorverbände kritisieren Eisenmann-Konzept: Kirchliche und weltliche Chorverbände im ganzen Land protestieren gegen die geplanten Corona-Regeln für Schulen nach den Sommerferien. Das Gesangsverbot in geschlossenen Räumen gefährde die „jahrzehntelang aufgebaute und erfolgreiche chorische Arbeit in den Schulen in Baden-Württemberg existenziell“, teilten die Verbände am Donnerstag mit. In einem Schreiben fordern sie Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) auf, das Konzept zu überarbeiten. Das gemeinsame Singen in Schulen stelle eine existenzielle Grundlage für die Chorarbeit in Kirchen und Vereinen dar. Zugleich sei es als positiver emotionaler und sozialer Effekt auf Kinder und Jugendliche aus dem Schulalltag nicht wegzudenken. Das pauschale Verbot des Kultusministeriums sei „ebenso erschreckend wie unverständlich“. Das Kultusministerium weist die Kritik zurück. „Singen ohne Abstand geht nicht, da laut einschlägiger Experteneinschätzung beim Singen ein erhöhtes Infektionsrisiko durch die vermehrte Bildung von Aerosolen besteht“, teilte eine Sprecherin mit.

Queen schlägt Spendensammler Moore zum Ritter: Die britische Königin Elizabeth II. wird den 100-jährigen Weltkriegsveteranen Tom Moore am Freitagnachmittag zum Ritter schlagen. Moore hatte mit einem Spendenlauf am Rollator in der Corona-Krise knapp 33 Millionen Pfund (etwa 36 Millionen Euro) gesammelt und es damit ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Das Geld ging an den chronisch unterfinanzierten staatlichen Gesundheitsdienst NHS. Eigentlich hatte der Senior mit nur 1000 Pfund an Spenden gerechnet. Er wollte sich damit bei den „wunderbaren“ NHS-Mitarbeitern bedanken, die ihm bei der Behandlung seines Hautkrebses und einer gebrochenen Hüfte geholfen hatten. Die Runden am Rollator absolvierte der Senior in seinem Garten in Dorf Marston Moretaine nahe Cambridge. Mit seiner Aktion animierte er auch andere Briten zu Spendenläufen.

EU-Sondergipfel berät Milliardenpaket gegen Krise: Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln ab Freitag (10 Uhr) in Brüssel über den 750-Milliarden-Euro-Plan gegen die Corona-Krise. Geklärt werden soll zugleich der nächste siebenjährige EU-Finanzrahmen im Umfang von mehr als einer Billion Euro. Erwartet werden schwierige Verhandlungen. Der EU-Gipfel ist bis Samstag angesetzt. Die Europäische Union erwartet für dieses Jahr wegen der Pandemie die schwerste Rezession ihrer Geschichte. Der Wiederaufbauplan soll den EU-Staaten aus der Krise helfen und gleichzeitig Digitalisierung und Klimaschutz voranbringen.

Bordelle werben für Wiedereröffnung: Deutschlandweit haben Bordelle mit einem Tag der offenen Tür auf ihre schwierige Lage wegen der Krise aufmerksam gemacht. Die Einrichtungen für erotische Dienstleistungen könnten nach Überzeugung der Organisatoren unter Einhaltung strenger Hygieneregeln wieder öffnen. Laura, Mitbetreiberin von „Lauras Girls“ in Karlsruhe sagte am Donnerstag, sie müsse spätestens im September wieder öffnen, um wirtschaftlich überleben zu können. Ihr Haus sei seit dem 14. März geschlossen. Durch die Schließung der konzessionierten Einrichtungen werde die Prostitution wieder in den illegalen Bereich gedrängt. „Die Kontrolle geht verloren.“ Die Unternehmerin forderte die Politik zu Gesprächen auf. Bisher habe man keine Reaktion aus der Politik gesehen. „Wir werden nicht gehört.“ Das BT war im Rahmen der Aktion „Red Lights on“ in Rastatt. Die Berichterstattung dazu können Sie am Freitag im BT und ab Donnerstagabend auf der BT-Homepage lesen.

Erstmals Direktübertragung aus dem Amphitheater von Epidauros: Erstmals wird eine Vorstellung aus dem monumentalen Amphitheater von Epidauros in Griechenland im Internet gestreamt. Weltweit werden Zuschauer am 25. Juli die Gelegenheit haben, die antike Tragödie „Die Perser“ zu sehen. Damit solle den Menschen, die wegen der Pandemie dieses Jahr Griechenland nicht besuchen können, die Gelegenheit gegeben werden, die einmalige Atmosphäre des Theaters zu genießen, teilte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Donnerstag mit. Die Übertragung mit englischen Untertiteln soll am 25. Juli um 20.00 Uhr starten.

„Bickesheimer Jahrmarkt“ in Durmersheim abgesagt: Der Frühjahrsmarkt, der im April hätte stattfinden sollen, hat es schon erwischt. Er fiel Corona zum Opfer. Der Markt, der gemäß einer jahrhundertealten Sitte im August folgte, war im letzten Jahr bereits aus anderen Gründen ausgefallen. Das Interesse von Händlern und Schaustellern war zu gering. Er stand für 2020 von vorneherein nicht mehr im Kalender. Übrig geblieben wäre der dritte und letzte Termin im September. Doch dieser fällt dieses Jahr ebenfalls flach. Das wurde vom Durmersheimer Gemeinderat beschlossen.

Hügelsheimer Carnevalclub sagt Kampagne ab: Der HCC hat die Fastnachtskampagne 2020/2021 abgesagt. „Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Corona-Pandemie und der dadurch verbundenen Planungsunsicherheit ist es uns unmöglich, die Veranstaltungen wie gewohnt für Sie durchzuführen. Eine Fastnacht, wie wir sie leben und lieben, ist unter den gegebenen Umständen nicht vorstellbar. Die Gesundheit aller Akteure, Mitglieder und Besucher steht an erster Stelle und hat für uns höchste Priorität“, teilte der Verein mit. Auch die Jubiläumsfeier zum 50. Bestehen des Vereins ist abgesagt.

Sportminister: Geregelter Ligenbetrieb idealerweise ab September: Die Sportministerkonferenz hat sich für bundesweite Regelungen für Sportwettkämpfe in der Krise ausgesprochen. „Für die sportlichen Wettbewerbe müssen wir von der föderalen wieder auf die nationale Entscheidungsebene zurückkehren“, sagte die SMK-Vorsitzende, Bremens Sportsenatorin Anja Stahmann, laut Mitteilung vom Donnerstag. Die Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebs solle bundesweit harmonisiert werden. Ziel sei ein geregelter und Ländergrenzen übergreifender Sport- und Ligenbetrieb idealerweise ab September.

Viel Polizei am „Ballermann“ nach Schließung von Lokalen: Nach der Zwangsschließung von Lokalen am „Ballermann“ in Folge von Partys ohne Maske und Sicherheitsabstand wacht die Polizei der spanischen Urlaubsinsel nun über die Einhaltung. Am Donnerstagmittag herrschte im betroffenen Herzstück der vor allem bei deutschen Touristen beliebten Feiermeile an der „Bier-“ und „Schinkenstraße“ gähnende Leere. Neben Polizisten waren dort nur wenige Menschen zu sehen. Alle Lokale, die normalerweise oft schon mittags voll sind, waren zu. Das galt auch für die vom Dekret der Regionalregierung ebenfalls betroffene Party-Straße Punta Ballena in der Briten-Hochburg Magaluf westlich der Insel-Hauptstadt Palma. Die Anordnung war am Mittwoch in Kraft getreten und gilt zunächst für zwei Monate.

„Lockdown hat Frauenbewegung am meisten geschadet“: Die Folgen der Krise haben aus Sicht von Ex-“Bunte“-Chefin Patricia Riekel (71) vor allem Frauen zu spüren bekommen. „Der Lockdown hat der Frauenbewegung am meisten geschadet“, sagte die heutige Münchner FDP-Lokalpolitikerin. Das Problem sei gewesen, dass am Ende die Frauen wieder die meiste Hausarbeit machen mussten. „Weil wir noch immer nicht aus dieser altmodischen Haltung rausgekommen sind. Haushalt und Kinder müssen genau geteilt werden“, forderte Riekel.

Gesundheitsminister für lokale Beschränkungen bei Ausbruch: Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich auf zielgenauere, lokale Beschränkungen in Regionen mit einem starkem Corona-Ausbruch verständigt. Lokale Ausreisesperren könnten dabei „ein geeignetes Mittel“ sein, heißt es in einem Papier der Gesundheitsministerkonferenz vom Donnerstag. Die Minister empfehlen den Regierungschefs der Länder, künftig kleinere örtliche Einheiten bei einem Ausbruch einzuschränken. „Die Abriegelung ganzer Bezirke zum Beispiel in Hamburg oder Berlin ist nicht möglich“, heißt es in dem Papier. Es dürfe bei solchen Maßnahmen keinen Automatismus geben: „Entscheidungen müssen vor Ort flexibel von den zuständigen Behörden getroffen werden.“

Gesundheitsminister erwägen Tests für Rückkehrer: Die Gesundheitsminister der Bundesländer erwägen strengere Regeln für Rückkehrer aus stark betroffenen Staaten. Nach derzeitiger Rechtslage müssen diese Menschen in Deutschland zunächst in 14-tägige häusliche Quarantäne. Im Gespräch sind nun zusätzlich unter anderem gezielte Corona-Tests. „Ganz zufrieden bin ich mit der jetzigen Lösung nicht“, sagte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Berlins Ressortchefin Dilek Kalayci (SPD), am Donnerstag. „Meine Befürchtung ist aber, dass sich Rückkehrer nicht daran halten“, so Kalayci. Momentan gilt die Quarantänepflicht für Rückkehrer oder Einreisende aus Staaten außerhalb der EU und des europäischen Wirtschaftsraums. Auch der EU-Staat Luxemburg ist wegen eines starken Anstiegs der Corona-Infektionen derzeit betroffen.

EU-Kommission will Saisonarbeitskräfte besser schützen:Die EU-Kommission hat in der Krise zu einem besseren Schutz von Saisonarbeitskräften aufgerufen. Die Pandemie habe ein Schlaglicht auf die teils prekären Wohn- und Arbeitsbedingungen ausländischer Saisonarbeiter geworfen, die das Entstehen von Infektions-Hotspots begünstigten, sagte EU-Sozialkommissar Nicolas Schmit am Donnerstag in Brüssel. Hunderttausende Saisonarbeiter unterstützten jährlich wichtige Bereiche der europäischen Wirtschaft, etwa in der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie. Aufgabe der EU-Mitgliedsländer sei es, sich um diese unerlässlichen, aber schutzlosen Arbeiter zu kümmern. Die EU-Kommission rief die Mitgliedsländer dazu auf, angemessene Unterbringungs- und Gesundheitsstandards für Saisonkräfte zu gewährleisten und deren Einhaltung intensiver als bisher zu kontrollieren.

DEB hält an Deutschland Cup fest: Hygienekonzept als Basis Trotz der Pandemie plant der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) weiter mit dem traditionellen Deutschland Cup im November.

„Es ist so wichtig, weil wir in der direkten Vorbereitung auf die Olympischen Spiele sind“, sagte DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel. Die nächsten Winterspiele in Peking finden Anfang 2022 statt. Grundlage für die Durchführung des Deutschland Cups auch vor Zuschauern in Krefeld (7. bis 10. November) soll das Hygienekonzept sein, dass der Verband am 16. Juli vorstellte. „Stand heute haben wir das Feedback noch nicht. Wir werden das in den kommenden Tagen und Wochen mit den Entscheidungsträgern besprechen“, räumte Schaidnagel ein. Das Konzept sieht keine einheitliche Testung von Spielern vor. „Wir müssen einen Rhythmus finden, in dem wir Spieler regelmäßig testen. Das entscheidet jeder Verein vor Ort“, sagte der medizinische DEB-Koordinator Lutz Graumann. Ungeklärt ist demnach auch, wer für die Kosten aufkommen soll. Ob in der DEL in der neuen Saison vor Zuschauern gespielt werden kann, ist noch offen. Das entscheiden die lokalen Gesundheitsämter.

Zahlen im Stadt- und Landkreis: Im Stadtkreis Baden-Baden und Landkreis Rastatt sind in den vergangenen 24 Stunden keine neuen Fälle gemeldet worden (Stand: Donnerstag, 16. Juli, 12 Uhr). Damit bleibt die Zahl der Infizierten im Landkreis und im Stadtkreis Baden-Baden zusammengenommen bei 729. Von diesen Erkrankten leben 539 im Land-, 190 im Stadtkreis. Von Mittwoch auf Donnerstag sind zwei Menschen genesen. Die Zahl der als genesen geltenden liegt damit nun bei 688 Personen. Insgesamt sind im Stadt- und Landkreis bislang 36 Todesfälle zu beklagen.

Kleinräumiger handeln: Der Bund will in den Gesprächen mit den Ländern über Ausreisesperren in Regionen mit starkem Corona-Ausbruch für kleinere, lokale Beschränkungen werben. Es gehe nicht mehr darum, ganze Landkreise einzuschränken. „Schneller, kleinräumiger, präziser, das ist das, was wir heute vereinbaren wollen“, sagte Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) am Donnerstag im ZDF-“Morgenmagazin“. Beschränkungen solle es nur noch dort geben, wo sie unbedingt notwendig seien, etwa in Teilen eines Betriebs oder in Teilen einer Gemeinde, in denen das Coronavirus ausgebrochen sei. Es gehe dann darum, mit Hilfe der Länder und der Bundeswehr so schnell wie möglich die Menschen am Corona-Hotspot zu testen. Dadurch könnten die lokalen Einschränkungen auf wenige Tage begrenzt werden. „Solche Beschränkungen sollen auch ein Stück ihres Schreckens verlieren.“ Braun will heute mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder über das Thema weiter beraten. Eine Reihe von Ministerpräsidenten hatte es vorher abgelehnt, Ausreiseverbote für ganze Landkreise auszusprechen.

Autoabsatz schwächelt weiter: Der europäische Automarkt hat auch im Juni unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten. In der Europäischen Union (EU) wurden insgesamt 949.722 Pkw neu zugelassen, das waren 22,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie der zuständige Branchenverband Acea am Donnerstag mitteilte. Im Mai waren die Zulassungszahlen noch um über die Hälfte abgesackt, nachdem der europäische Automarkt im Zuge der sich zuspitzenden Virus-Krise im April förmlich zusammengebrochen war. Aufgrund der Lockerungen in vielen Ländern und der Wiederöffnung der Autohäuser nach dem Lockdown fiel das Minus nun deutlich geringer aus. Trotz der Verbesserung habe sich die Nachfrage im Juni aber noch nicht komplett erholen können. Wegen der Corona-Krise verzeichneten alle EU-Märkte mit Ausnahme Frankreichs weiterhin klare Rückgänge. Besonders betroffen sind Spanien (minus 36,7 Prozent), Deutschland (minus 32,3 Prozent) und Italien (minus 23,1 Prozent).

Mehr als 200.000 Infektionen: Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat die Marke von 200.000 überschritten. Seit Beginn der Pandemie waren mindestens 200.260 Menschen in Deutschland nachweislich infiziert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen meldete (Datenstand 16.7., 0 Uhr). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des RKI 534 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9.078 mit dem Virus infizierte Menschen - das sind sieben mehr im Vergleich zum Vortag. Bis Donnerstagmorgen hatten 186.400 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag mit Datenstand 15.7., 0 Uhr, bei 1,02 (Vortag: 1,06). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwa einen weiteren Menschen ansteckt.

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Erstellt:
16. Juli 2020, 07:05 Uhr
Aktualisiert:
16. Juli 2020, 22:25 Uhr
Lesedauer:
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