Corona verunsichert Bürger in der Grenzregion

Kehl (for) – Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Arbeit des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) aus. Dort steigen die Anfragen seit Beginn der Krise stetig an.

Onntje Hinrichs arbeitet seit vier Jahren als Jurist beim Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz. Foto: ZEV

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Onntje Hinrichs arbeitet seit vier Jahren als Jurist beim Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz. Foto: ZEV

Von Janina Fortenbacher

Darf ich als Grenzgänger im Nachbarland einkaufen? Kann ich über die Grenze zum Arzt gehen? Darf ich meine Verwandten in Deutschland besuchen? Beim Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) in Kehl häufen sich während der Corona-Pandemie die Anfragen von deutschen und französischen Bürgern, die durch die aktuelle Lage und die Corona-Maßnahmen verunsichert sind. „Insbesondere während der Zeit der Grenzschließung im Frühjahr wurden wir von einer Flut von Anfragen überwältigt“, blickt Onntje Hinrichs zurück. Er arbeitet seit vier Jahren als Jurist beim ZEV. „Die strikten Grenzkontrollen haben auf beiden Seiten des Rheins zu einer Ausnahmesituation geführt.“

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