Das schwache andere Russland

Stuttgart (kli) – Irina Scherbakova erhält am Samstag in Stuttgart den Theodor-Heuss-Preis. Die Würdigung der russischen Menschenrechtlerin ist als eine Ermutigung für die Entkräfteten gedacht.

„Viele leisten trotz allem einen stillen Widerstand“: Die Moskauer Menschenrechtlerin Irina Schtscherbakova.      Foto: Emile Alain Ducke/dpa

© picture alliance / Emile Alain Ducke/dpa

„Viele leisten trotz allem einen stillen Widerstand“: Die Moskauer Menschenrechtlerin Irina Schtscherbakova. Foto: Emile Alain Ducke/dpa

Von BT-Redakteur Dieter Klink

Sie ist eine der wichtigsten Stimmen der kaum noch existierenden russischen Zivilgesellschaft: Irina Scherbakova. Die Mitbegründerin der inzwischen verbotenen Menschenrechtsorganisation Memorial erhält am Samstag in Stuttgart den Theodor-Heuss-Preis. Scherbakova hat Russland inzwischen verlassen. Sie warnt den Westen seit Jahren davor, was in Putins Reich vor sich geht. Lange Zeit vergeblich.

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