„Dem Kunstmarkt einen großen Stinkefinger gezeigt“

Baden-Baden (kie) – Die Arbeiten einiger Street-Art-Künstler erobern derzeit den Kunstmarkt. Der Kunsthistoriker Ulrich Blanché erklärt den Trend und spricht auch über die Intention der Künstler.

„Illegale Benefizaktion“: Das Banksy-Werk „Mobile Lovers“ wurde zugunsten eines Jugendklubs für rund 500.000 Euro verkauft. Foto: Simon Chapman/Keystone USA

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„Illegale Benefizaktion“: Das Banksy-Werk „Mobile Lovers“ wurde zugunsten eines Jugendklubs für rund 500.000 Euro verkauft. Foto: Simon Chapman/Keystone USA

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

Street Art erobert den Kunstmarkt. Doch oft üben genau jene Kreativen mit ihrer Kunst die schärfste Kritik an selbigem: Über diese Entwicklung, die Intention der Künstler und den Unterschied zwischen legalen und illegalen Arbeiten unterhielt sich unsere Redakteurin Franziska Kiedaisch mit dem Kunsthistoriker und Street-Art-Experten Dr. Ulrich Blanché von der Universität Heidelberg.

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Erstellt:
27. Februar 2022, 14:10 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 23sec

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