Der Realität entfliehen

Baden-Baden (naf) – Kinder und Jugendliche bewältigen die Pandemiesituation oft vor Bildschirmen – ein Problem?

„Wie konnte ein Jahr vergehen und es gibt trotzdem nur diese Hopp-oder-Top-Lösung?“ Katrin Schlör fordert mehr Alternativen als nur Onlineangebote. Foto: Weronika Peneshko/dpa

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„Wie konnte ein Jahr vergehen und es gibt trotzdem nur diese Hopp-oder-Top-Lösung?“ Katrin Schlör fordert mehr Alternativen als nur Onlineangebote. Foto: Weronika Peneshko/dpa

Von BT-Volontärin Nadine Fissl

Der Bildschirm strahlt hell, die Augen sind schon trocken und schmerzen. Doch der Wille, mindestens noch eine Runde zu spielen und noch eine und noch eine, ist so stark wie der Griff um den Controller. Die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen ist während der Pandemie enorm gestiegen, egal ob Gaming, der endlose Blick in die sozialen Netzwerke oder Homeschooling. Eine DAK Studie alarmiert, doch Medienpädagogen entwarnen.

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