„Der kleine Horrorladen“: Bester Ötigheimer Musicalspaß

Ötigheim (cl) – Modellprojekt gedeiht prächtig in zweiter Premiere: Mit dem Musical „Der kleine Horrorladen“ haben die Ötigheimer Mordlust, Frivoles und viel Swing auf die Freilichtbühne gebracht.

Unfreiwilliger Held: Tobias Kleinhans muss in der Rolle des unsicheren Seymour im „Kleinen Horrorladen“ viel Schweiß und Blut geben, damit die gierige Audrey 2 prächtig wächst.  Foto: Lukas Tüg/Volksschauspiele

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Unfreiwilliger Held: Tobias Kleinhans muss in der Rolle des unsicheren Seymour im „Kleinen Horrorladen“ viel Schweiß und Blut geben, damit die gierige Audrey 2 prächtig wächst. Foto: Lukas Tüg/Volksschauspiele

Von BT-Redakteurin Christiane Lenhardt

Alle auf Abstand, aber nicht immer ganz anständig: Regisseur Stefan Haufe hat das Kult-Musical „Der kleine Horrorladen“ von Howard Ashman und Alan Menken coronakonform mitten auf der großen Bühne inszeniert – und unaufhaltsam wuchern auf der reich bewaldeten Freilichtbühne Ötigheim mordlüsterne Triebe, sadistische Anwandlungen und laszive Frechheiten. Der Fantasie haben die Volksschauspiele Ötigheim freien Lauf gelassen bei ihrer zweiten Premiere am vergangenen Wochenende. Hier wird Rock’n‘ Roll gemacht im 60er-Jahre-Look mit fliegenden Petticoats.

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Erstellt:
20. Juni 2021, 22:00 Uhr
Lesedauer:
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