Deutsch-russische Beziehung weiter angespannt

Baden-Baden (kli) – Die deutsch-russischen Städtepartnerschaften wollen trotz politischer Konflikte ihre Kontakte aufrechterhalten. Auch auf kommunaler Ebene sind die Spannungen zu spüren.

Gedenken an den 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion: Bundespräsident Steinmeier besucht das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Foto: Sina Schuldt/dpa

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Gedenken an den 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion: Bundespräsident Steinmeier besucht das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Foto: Sina Schuldt/dpa

Von BT-Redakteur Dieter Klink

Inmitten von politischen Spannungen versuchen, die mehr als 100 deutsch-russischen Städtepartnerschaften Kontakte zwischen den Menschen aufrechtzuerhalten. Bei der deutsch-russischen Städtepartnerkonferenz in Kaluga wird dieses Bemühen als Mittel gegen die aktuellen Konflikte in der „großen Politik“ hervorgehoben. Gleichzeitig wird deutlich, dass sich die Spannungen auch im kommunalen Bereich nicht ganz ausblenden lassen.

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Erstellt:
30. Juni 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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