Diagnose Endometriose: Jeden Monat durch die Hölle

Rastatt/Hamburg (for) – Die gebürtige Ötigheimerin Annika Weßbecher leidet seit Jahren an der chronischen Frauenkrankheit Endometriose. Dem BT hat sie von ihrem Leidensweg erzählt.

Diagnose Endometriose: Annika Weßbecher kämpft kurz nach ihrer Operation mit Tränen der Erleichterung, der Verzweiflung und vor allem mit Tränen der Wut. Foto: privat

Diagnose Endometriose: Annika Weßbecher kämpft kurz nach ihrer Operation mit Tränen der Erleichterung, der Verzweiflung und vor allem mit Tränen der Wut. Foto: privat

Von BT-Redakteurin Janina Fortenbacher

„Der Verdacht hat sich bestätigt, aber sie scheinen fruchtbar zu sein.“ Dieser Satz ist Annika Weßbecher gut im Gedächtnis geblieben, auch wenn die gebürtige Ötigheimerin ihn kurz nach ihrer Operation nur benommen wahrgenommen hat. Rund vier Monate ist es nun her, seit sich die 24-Jährige einer Bauchspiegelung unterzogen hat.

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