Die Barockstadt Ludwigsburg hat viel zu bieten

Ludwigsburg (sre) – Im Ludwigsburger Märchengarten spricht sogar die Hexe aus „Hänsel und Gretel“ schwäbisch. Sarah Reith hat einen Tag „Urlaub daheim“ in der Barockstadt gemacht.

Besonders an Markttagen füllt sich der Ludwigsburger Marktplatz mit Leben. Gestaltet wurde der Platz im 18. Jahrhundert von dem italienischen Baumeister Donato Giuseppe Frisoni. Foto: Sarah Reith

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Besonders an Markttagen füllt sich der Ludwigsburger Marktplatz mit Leben. Gestaltet wurde der Platz im 18. Jahrhundert von dem italienischen Baumeister Donato Giuseppe Frisoni. Foto: Sarah Reith

Von Sarah Reith

Weniger bekannt als Heidelberg, Speyer oder Colmar – und trotzdem mindestens genauso geeignet für einen Tagesausflug ist Ludwigsburg. Gut eine Stunde Autofahrt liegt zwischen Mittelbaden und der Barockstadt im Schwäbischen, die mit gleich mehreren Schlössern, der prächtigen Parkanlage „Blühendes Barock“ und einem fast schon mediterran anmutenden Marktplatz aufwarten kann.
Nicht nur das Residenzschloss und der Park, auch die Stadt wurden Anfang des 18. Jahrhunderts am Reißbrett geplant. Etwa zwölf Kilometer von Stuttgart entfernt ließ Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg zunächst einen Jagdsitz errichten, später ein repräsentatives Schloss und eine Stadt, die er 1718 sogar zur Hauptstadt Württembergs machte.

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