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Die Pest in der Literatur: Grausam und fesselnd

Baden-Baden (red) – Seit der Antike haben große Schriftsteller – von Thukydides über Boccaccio bis Camus – die Grausamkeiten der Epidemien beschrieben. Aus Katastrophen erwuchsen zuweilen Blütezeiten: die Renaissance und das wieder aufgebaute London des 17. Jahrhunderts.

Der Symbolist Arnold Böcklin gibt im Gemälde „Die Pest“ (1898) der todbringenden Seuche ein furchterregendes Gesicht. Es hängt im Kunstmuseum Basel.  Foto: Bühler/Museum Basel

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Der Symbolist Arnold Böcklin gibt im Gemälde „Die Pest“ (1898) der todbringenden Seuche ein furchterregendes Gesicht. Es hängt im Kunstmuseum Basel. Foto: Bühler/Museum Basel

Von Dietrich Mack

Märchen können ziemlich grausam sein und enden doch mit dem Satz: „Und wenn sie nicht gestorben sind …“. Auch die Geschichten der großen Epidemien wie Pest, Pocken, Cholera, Typhus, Fleckfieber, Spanische Grippe sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Seit vielen Tausend Jahren gibt es Epidemien, immer sind die Opferzahlen gewaltig, nicht selten sterben ein Drittel oder gar die Hälfte aller Bewohner.

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Erstellt:
31. Mai 2020, 16:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 7min 28sec

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