Diskussion um Windrad auf Hornisgrinde geht weiter

Sasbachwalden (for) – In der Debatte um eine zweite Windkraftanlage auf der Hornisgrinde gibt es noch kein Ergebnis. Windkraft-Betreiber Matthias Griebl hält aber weiterhin an seinem Projekt fest.

Die bestehende Windenergieanlage auf der Hornisgrinde misst bis zur Rotorspitze 120 Meter. Foto: Armin Broß/Archiv

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Die bestehende Windenergieanlage auf der Hornisgrinde misst bis zur Rotorspitze 120 Meter. Foto: Armin Broß/Archiv

Von Janina Fortenbacher

Eine zweite Windkraftanlage auf der Hornisgrinde könnte im Kampf gegen den Klimawandel einen wichtigen Beitrag leisten. Laut Matthias Griebl, Betreiber des bestehenden Hornisgrinde-Windrads, gibt es in ganz Baden-Württemberg keinen windhöffigeren Standort als auf dem höchsten Gipfel des Nordschwarzwalds. Windhöffigkeit beschreibt, etwas vereinfacht gesagt, die Windausbeute an einer bestimmten Position. Allerdings macht der Auerhuhn-Schutz Griebls Plänen einen Strich durch die Rechnung (wir berichteten). Mit einem Konzept will er jetzt Möglichkeiten vorstellen, wie sich eine weitere Anlage doch noch mit dem Artenschutz vereinen ließe.

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