Doppelspitze als Option

Karlsruhe (ket) – Beim 2:1-Sieg gegen Erzgebirge Aue spielte Fußball-Zweitligist Karlsruher SC lange Zeit mit zwei Sturmspitzen. Das könnte durchaus eine Option für die Zukunft sein.

Torschützen unter sich: Fabian Schleusener jubelt mit Philipp Hofmann. Foto: Helge Prang/GES

© GES/Helge Prang

Torschützen unter sich: Fabian Schleusener jubelt mit Philipp Hofmann. Foto: Helge Prang/GES

Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Als das Signal vom Trainer kam, war Fabian Schleusener, so jedenfalls erzählte er es später, vor allem eines: „Ziemlich überrascht.“ Es war ja auch noch früh im Spiel gegen Erzgebirge Aue, dass er zum Warmmachen losgeschickt wurde, mit einer Einwechslung noch vor der Pause war, zumal kein Verletzungsfall vorlag, da eher weniger zu rechnen.
KSC-Trainer Christian Eichner ordnete sie kurz darauf, in Spielminute 40, dennoch an. Ein Täfelchen mit der 38 wurde am Spielfeldrand in die Höhe gehoben, zudem eines mit der 24. Bedeutete: Tim Breithaupt musste den Platz verlassen, Schleusener durfte ihn betreten. Und mehr noch: Eichner verzichtete damit auf einen ohnehin Gelb-Rot gefährdeten defensiven Mittelfeldspieler zugunsten eines zweiten Mittelstürmers neben Philipp Hofmann.

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Erstellt:
18. Oktober 2021, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 38sec

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