ESC: Deutschland bezahlt und ist gesetzt

Karlsruhe (BNN) – Warum wir beim ESC immer noch mitsingen dürfen, obwohl kaum einer die Beiträge hören will.

Hat es nicht leicht mit „Rockstars“: Der Song von Malik Harris rangiert laut Buchmachern am Mittwoch auf Platz 24 bei den Sieg-Chancen. Tendenz fallend. Foto: Britta Pedersen/dpa

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Hat es nicht leicht mit „Rockstars“: Der Song von Malik Harris rangiert laut Buchmachern am Mittwoch auf Platz 24 bei den Sieg-Chancen. Tendenz fallend. Foto: Britta Pedersen/dpa

Von BNN-Redakteurin Isabel Steppeler

Das Herzflattern hat begonnen: Nach dem ersten Halbfinale läuft sich der 66. Eurovision Song Contest (ESC) in Italien heiß für das Finale am Samstagabend. Noch ist die Liste der Teilnehmer zu lang: 40 Länder buhlten insgesamt in Turin um den Sieg, 25 dürfen nur am Finale teilnehmen. Sieben mussten nach dem ersten Halbfinale am Dienstagabend Arrivederci sagen, weitere acht fallen beim zweiten Halbfinale an diesem Donnerstag (live ab 21 Uhr im ARD-Spartensender One) weg. Und die Messlatte ist jetzt schon hoch: Bezaubernde Stimmen aus Portugal, der Schweiz oder Litauen und Songs mit soghafter Wirkung etwa aus den Niederlanden, der Ukraine und Griechenland haben sich den Einzug ins Finale schon gesichert.

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