„Ein Akt der Solidarität“

Stuttgart (bjhw) – Zum Schutz vor Hochwasser an den Ufern des Rheins: Das Integrierte Rheinprogramm für den Hochwasserschutz soll auf baden-württembergischer Seite bis 2028 abgeschlossen sein.

Hochwasserschutz als dauerhaftes Thema: Im Januar 2018 trat der Rhein – hier bei Kehl – über die Ufer. Foto: Benedikt Spether/dpa

© picture alliance / Benedikt Spether/dpa

Hochwasserschutz als dauerhaftes Thema: Im Januar 2018 trat der Rhein – hier bei Kehl – über die Ufer. Foto: Benedikt Spether/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Die Grundsatzvereinbarung mit Frankreich stammt aus dem Jahr 1982. Aber erst durch eine veränderte Finanzierungsstruktur kommt der jenseits des Rheins längst beschlossene Hochwasserschutz auch auf der baden-württembergischen Seite entscheidend voran. Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) stellte gestern den Stand der Vorhaben vor, für die insgesamt 1,7 Milliarden Euro veranschlagt sind.
Im Rahmen des Integrierten Rheinprogramms (IRP) muss zwischen Weil und Mannheim ein Rückhalteraum mit einem Fassungsvermögen von 212 Millionen Kubikmetern wiederhergestellt werden. Das Land trägt für 127 Millionen Kubikmeter Verantwortung. Allein im laufenden Jahr sind 138 Millionen Euro dafür vorgesehen.

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Erstellt:
1. Dezember 2020, 21:30 Uhr
Lesedauer:
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