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Ein bisschen wie bei Asterix und Obelix

Willstätt (moe) – Die Bundesliga-Fußballerinnen des SC Sand sind umzingelt von Proficlubs, die nicht nur über einen großen Namen, sondern aufgrund ihrer Männerteams auch über jede Menge Geld verfügen. Das schreckt die Verantwortlichen des Dorfvereins aber keineswegs: „Wir genießen die Situation als gallisches Dorf“, sagt Geschäftsführerin Claudia von Lanken vor dem Start der Restrunde am Sonntag gegen den SC Freiburg

Dina Blagojevic (vorne) und ihr SC Sand wollen endlich wieder ein Derby gegen Freiburg gewinnen. Foto: pr

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Dina Blagojevic (vorne) und ihr SC Sand wollen endlich wieder ein Derby gegen Freiburg gewinnen. Foto: pr

Von Moritz Hirn

Es ist ein bisschen wie bei Asterix, Obelix und ihren Galliern: Ihr kleines Küstendörfchen im französischen Nordwesten ist umzingelt von einer Übermacht. Dank der Hilfe ihres Druiden Miraculix erwehrt sich das kleine Häufchen Unbeugsamer erfolgreich aller Angriffe der römischen Streitkräfte. Mit Römern haben es die Bundesliga-Fußballerinnen des SC Sand zwar nicht zu tun, die Analogie passt aber doch ganz gut, schließlich ist der Dorfverein aus dem Willstätter Ortsteil eingekesselt von großen Namen: dem SC Freiburg im Süden, der TSG Hoffenheim im Norden und Racing Straßburg jenseits des Rheins.

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