„Eine sehr bittere Erkenntnis“

Rastatt/Stuttgart (bjhw) – Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) befasst sich im Sozialausschuss des Landtags mit den Corona-Ausbrüchen in Rastatt und Gaggenau.

Spricht von „ein paar wenigen Impfskeptikern, die die Belegschaft aufwiegeln und Zweifel streuen“ können: Sozialminister Manfred Lucha. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

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Spricht von „ein paar wenigen Impfskeptikern, die die Belegschaft aufwiegeln und Zweifel streuen“ können: Sozialminister Manfred Lucha. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Von Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Nach einer Schweigeminute zum Gedenken an die 13 Verstorbenen hat sich der Sozialausschuss des Landtags mit den Corona-Ausbrüchen in Rastatt und Gaggenau befasst. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) nannte die Impfquoten vor allem im Haus Paulus in Rastatt als einen der Hauptgründe für die verhängnisvollen Infektionen.
Abhängig von „ein paar wenigen Impfskeptikern, die die Belegschaft aufwiegeln und Zweifel streuen“, könne sich „eine Binnendynamik“ entwickeln. Auf Details zu etwaigen Versäumnissen des Trägers wollte der Minister nicht eingehen, weil sie Gegenstand laufender Ermittlungen seien.

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