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Entwarnung nach Bombendrohung in zentraler Bußgeldstelle

Karlsruhe (red) – In der zentralen Bußgeldstelle kam es am Donnerstag um 11.45 Uhr zu einer Bombendrohung durch einen bislang unbekannten Anrufer.

Mithilfe eines Sprengstoffspürhunds wurde die zentrale Bußgeldstelle nach der Bombendrohung durchsucht. Symbolfoto: Archiv

© dpa-avis

Mithilfe eines Sprengstoffspürhunds wurde die zentrale Bußgeldstelle nach der Bombendrohung durchsucht. Symbolfoto: Archiv

Die Mitarbeiter der Bußgeldstelle wussten zunächst nicht „ob man den Anruf ernstnehmen kann“, berichtete das Polizeipräsidium Karlsruhe auf BT-Anfrage. Als die Polizei dann doch darüber in Kenntnis gesetzt wurde, fuhren gleich mehrere Streifen zu dem Gebäude in die Karlsruher Kapellenstraße und umstellten es. Die Evakuierung war beim Eintreffen der Beamten bereits abgeschlossen, so dass die Räumlichkeiten zeitnah durchsucht werden konnten. Ein Sprengstoffspürhund war im Einsatz. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände festgestellt, so dass das Gebäude um 12.20 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Die Ermittlungen dauern an.

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Erstellt:
5. März 2020, 15:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 17sec

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