Erinnerungen an einen Genozid

Karlsruhe (twei) – Das ZKM in Karlsruhe zeigt die Ausstellung „Nobody’s Listening“ über das Schicksal der Jesiden im Irak.

Hala Safil Amo leiht auf einem Plakat der Ausstellung „Nobody’s Listening“ ihr Gesicht. Foto: Thomas Weiss

© Thomas Weiss

Hala Safil Amo leiht auf einem Plakat der Ausstellung „Nobody’s Listening“ ihr Gesicht. Foto: Thomas Weiss

Von Thomas Weiss

Zumindest im Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe erhält das Schicksal der Jesiden im Irak die ihr gebührende Aufmerksamkeit, es „hört doch jemand zu“: So ist der Titel „Nobody’s Listening“ („Keiner hört zu“) zwar für den Zeitpunkt des Genozids 2014 an den Jesiden im Nordirak treffend gewählt, für die Gegenwart in der Fächerstadt und hoffentlich in der Zukunft gibt es auch durch diese Ausstellung und die von der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) im kommenden Schuljahr annoncierte Bildungskampagne über das Schicksal der bedrohten Minderheit entsprechende Aufmerksamkeit.

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