Europapokal-Spiel als Quists bisheriger Höhepunkt

Baden-Baden (moe) – Die Saison in der Handball-Bundesliga der Frauen wurde vorzeitig abgebrochen. Laetitia Quist findet das „sehr schade“. Mit ihrer Premierensaison in der Eliteliga die 18-Jährige aus Sandweier aber zufrieden.

„Ich bleibe auf jeden Fall eine ,TusSie‘“: Laetitia Quist (am Ball) will in der neuen Saison mehr Spielpraxis im Metzinger Erstligateam sammeln. Foto: Fritzsche/TuS Metzingen

© Fritzsche/TuS Metzingen

„Ich bleibe auf jeden Fall eine ,TusSie‘“: Laetitia Quist (am Ball) will in der neuen Saison mehr Spielpraxis im Metzinger Erstligateam sammeln. Foto: Fritzsche/TuS Metzingen

Von Moritz Hirn

Laetitia Quist hüpft. Auf einem Bein, auf zwei Beinen. Immer wieder die 15 Stufen hinauf zum Haupteingang der Autobahnkirche St. Christopherus in Sandweier. Hoch. Runter. Und wieder hoch. Die März-Sonne strahlt, und auch die 18-Jährige macht gute Miene zum schweißtreibenden Spiel. Normalerweise sollte die Handballerin zu diesem Zeitpunkt in der Halle schwitzen, statt sich unter freiem Himmel in Eigenregie fit zu halten. Doch was ist schon normal in diesen turbulenten Zeiten. Aber die Junioren-Nationalspielerin zieht das Positive aus ihrem Notfall-Trainingsprogramm: „So lange das Wetter so schön bleibt, ist alles okay!“

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Erstellt:
24. März 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 08sec

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