Alle Artikel zum Thema: FVA

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Vielerorts im Murgtal (hier ein Foto aus Baiersbronn-Schwarzenberg) äußern sich die Landschaftspfleger kritisch, was den Umgang mit dem Wolf anbelangt. Foto: Stephan Juch
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Forbach (stj) – Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) Freiburg hat Tierhalter Christian Striebich darüber informiert, dass sein wolfabweisender Zaun einige Mängel aufgewiesen habe.

Ein Wolfspaar im alternativen Wolf- und Bärenpark in Bad Rippoldsau-Schapbach. Katharina und Rafael Kasper aus Gaggenau belegten damit Platz zwei beim jüngsten Fotowettbewerb des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Foto: Rafael Kasper
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Forbach (stj) – Nachdem in Gausbach erneut zwei Schafe und eine Ziege mit Verdacht auf Riss durch einen Wolf tot aufgefunden worden sind, stellen sich Landschaftspfleger im Murgtal die Zukunftsfrage.

Die Herde von Christian Striebich hat in der ersten Nacht im Winterstall gleich schmerzhafte Verluste zu erleiden. Foto: Markus Mack
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Forbach (stj) – Zwei Schafe und eine Ziege sind in Gausbach vermutlich dem Wolf zum Opfer gefallen. Tierhalter Christian Striebich hat jedenfalls keine Zweifel daran, wer seine Tiere gerissen hat.

Gernsbach (stj) – Daniel Raddatz, Leiter des Referats Naturschutz und Landschaftspflege beim Regierungspräsidium Karlsruhe, hat am Dienstag das Projekt „Moorrenaturierung am Kaltenbronn“ vorgestellt.

Gernsbach (sazo) – Noch rund 300 Auerhühner leben nach aktueller Schätzung im Schwarzwald. Zum Schutz der vermutlich letzten ihrer Art im Nordschwarzwald entsteht nun auf dem Kaltenbronn ein Biotop.

Die Sichtungen von Wölfen dürften in den kommenden Jahren zunehmen. Foto: Lino Mirgeler/dpa
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Stuttgart (vn) – Freiburger Forscher rechnen „in absehbarer Zeit“ mit rund 100 Wölfen in Baden-Württemberg. Die Landesregierung will das Wissen über die Tiere in einem Kompetenzzentrum konzentrieren.

Das Wappentier des Schwarzwalds: Das Auerhuhn – hier ein Auerhahn – ist streng geschützt. Foto: Holger Hollemann/dpa/Archiv
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Achern (ab) – Das Regierungspräsidium Freiburg sieht wegen des Artenschutzes sehr hohe Hürden für den Bau einer zweiten Anlage. Windkraft-Projektentwickler Matthias Griebl will aber weitermachen.

Mithilfe der Umfrage „Meine Waldzeit“ wollen Forstfachleute Daten zur Erholungs- und Freizeitnutzung in Baden-Württembergs Wäldern sammeln. Foto: Stefan Jehle
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Karlsruhe/Freiburg (sj) – Im April soll eine Umfrage nahe den an Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg angrenzenden Staatswäldern Aufschluss über die Ansprüche der Bürger beim Wald geben.

Ob GW852m der Angreifer war, wird derzeit geprüft. Das Bild aus dem Murgtal entstand am 22. Juni 2018. Foto: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt
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Forbach (mm) – Aus sechs Tieren bestand die Bockherde der Ziegenfreunde Bermersbach, die im Ebettal überwintern sollte. Am Dreikönigstag bemerkte der Herdenbetreuer, dass eins davon fehlte.

Nachtschicht in der Tierklinik: Charlotte Willuhn legt dem betäubten Luchs einen Venenzugang. Foto: Sabine Zoller/Archiv
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Murgtal (stj) – Als „kleine Sensation“ bezeichnen Fachleute das Auftauchen eines Luchses im Murgtal. Im April 2020 gelingt es, das seltene Tier einzufangen und mit einem Sender auszustatten.

Die bestehende Windenergieanlage auf der Hornisgrinde misst bis zur Rotorspitze 120 Meter. Foto: Armin Broß/Archiv
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Sasbachwalden (for) – In der Debatte um eine zweite Windkraftanlage auf der Hornisgrinde gibt es noch kein Ergebnis. Windkraft-Betreiber Matthias Griebl hält aber weiterhin an seinem Projekt fest.

Die Morgensonne strahlt einen Baum an: Im Rheintal lässt sich exemplarisch zeigen, welche Arten mit dem Klimawandel zurechtkommen und welche nicht. Foto: Bernd Weissbrod/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Forstminister Peter Hauk wirbt für das Anpflanzen südländischer Bäume im Kampf gegen den Klimawandel. Dabei sind die Auswirkungen auf das heimische Ökosystem völlig unklar.

Luchs Toni sitzt in der Falle. Foto: Hauser
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Murgtal (mm) – Das Auftauchen eines Luchses im Murgtal war für Fachleute eine „kleine Sensation“. Mittlerweile trägt das Pinselohr mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B3001 einen Sender und den nicht

Der Sender soll Experten Daten zu den Lebensraumansprüchen, dem Wanderverhalten und Beutespektrum von Luchs „Toni“ liefern. Foto: FVA
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Gernsbach (red) – Der Luchs, der im vergangenen Oktober erstmals in der Region gesichtet wurde, ist nun bei Gernsbach mit einem Sender ausgestattet worden. Zudem wurde er auf den Namen „Toni“ getauftmehr...

Murgtal (mm) –Ob der im Murgtal bereit mehrfach nachgewiesene Wolf GW 852m auch die beiden Ziegen am 12. und 18. Februar im Forbacher Sasbachtal gerissen hat, ist noch nicht endgültig geklärt. Fakt

Nicht zum ersten Mal hat ein Wolf Nutztiere im Nordschwarzwald gerissen. Foto: dpa/Boris Roessler
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Forbach (red) – Ob es der im Murgtal bereits mehrfach nachgewiesene Wolf GW 852 m war, ist noch nicht klar. Fakt allerdings ist, dass im Forbacher Sasbachtal eine Ziege gerissen wurde – und die Anzeichenmehr...