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Ferienstart: Wenig schlimme Staus erwartet

Berlin/München (dpa) - Am Wochenende starten in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Die Verkehrsclubs rechnen zwar nicht mit schlimmen Staus, Behinderungen seien aber zu erwarten.

Die Verkehrsclubs rechnen mit Behinderungen, allerdings nicht mit schlimmen Staus. Symbolfoto: Sebastian Willnow/dpa

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Die Verkehrsclubs rechnen mit Behinderungen, allerdings nicht mit schlimmen Staus. Symbolfoto: Sebastian Willnow/dpa

„„Endlose Blechlawinen“ sieht der ADAC wenigstens zu Beginn der Saison noch nicht durch Deutschland rollen. Auch der Auto Club Europa (ACE) rechnet noch mit einem „weitestgehend“ störungsfreien Verlauf.

Es füllen sich demnach aber vor allem die Routen zu Nord- und Ostsee, dazu die Wege in die Naherholungsgebiete. In Richtung Süden oder ans Meer gesellen sich Ferienurlauber aus Skandinavien und Reisende dazu, die unabhängig von Ferienterminen aufbrechen.

Neben den Fernstraßen in Richtung Nord- und Ostsee rechnet der ADAC auf den folgenden Strecken in jeweils beiden Richtungen mit Staugefahr:

A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck

A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln

A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck

A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

A 7 Hamburg - Flensburg und Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg

A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe

A 9 Berlin - Nürnberg - München

A 10 Berliner Ring A 24 Berlin - Hamburg

A 93 Inntaldreieck - Kufstein A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

A 99 Umfahrung München

Zudem warnt der ADAC vor Wartezeiten an Grenzübergängen. Zu den Problemstrecken zählt er in Österreich die Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-Route und in der Schweiz die Gotthard-Strecke.

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Erstellt:
19. Juni 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 42sec

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