Finanzieller Spielraum wird immer enger

Karlsruhe (win) – Die Fächerstadt bereitet ihre Bürger auf finanziell schwierige Jahre vor. Im nächsten Doppelhaushalt sind aber trotzdem nochmals Rekord-Investitionen vorgesehen.

Die Stadt Karlsruhe übernimmt derzeit viele Aufgaben, die auch der Region zugutekommen – etwa die Finanzierung des Zoos. Foto: Uli Deck/dpa

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Die Stadt Karlsruhe übernimmt derzeit viele Aufgaben, die auch der Region zugutekommen – etwa die Finanzierung des Zoos. Foto: Uli Deck/dpa

Von Winfried Heck

Die Stadt Karlsruhe lebt über ihre Verhältnisse. Ohne Gegensteuern dürfte sich der Schuldenberg laut Finanz-Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) bis Ende 2026 von aktuell gut 400 Millionen Euro auf dann knapp 1,5 Milliarden Euro vervielfachen. Im Vorfeld der jüngsten Gemeinderatssitzung , bei der der neue Doppelhaushalt für die kommenden beiden Jahre eingebracht wurde, hatte Luczak-Schwarz das Gremium auf finanziell extrem herausfordernde Zeiten eingestellt. Ansonsten laufe die Stadt Gefahr, in absehbarer Zeit keinen genehmigungsfähigen Haushalt mehr vorlegen zu können.

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Erstellt:
20. Oktober 2021, 22:00 Uhr
Lesedauer:
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