Finanzministerin: „Wir werden das verkraften“

Baden-Baden (vo) – „Das ist mir nicht leichtgefallen“, sagt Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) über die rund 13,6 Milliarden Schulden, die das Land zur Bewältigung der Krise aufgenommen hat.

Nach einem Jahr Pandemie sieht Edith Sitzmann, die seit 2016 Finanzministerin im Kabinett Kretschmann ist, das Land nach wie vor als stark und „wetterfest“. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

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Nach einem Jahr Pandemie sieht Edith Sitzmann, die seit 2016 Finanzministerin im Kabinett Kretschmann ist, das Land nach wie vor als stark und „wetterfest“. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archiv

Von BT-Redakteur Jürgen Volz

Kurz vor ihrem Ausscheiden aus der Politik hat Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) nochmal kräftig Schulden machen müssen: Rund 13,6 Milliarden Euro hat die Finanzministerin von den Grünen zur Bewältigung der Corona-Krise aufgenommen. „Das ist mir nicht leichtgefallen“, sagte Sitzmann am Mittwochabend bei einer Online-Veranstaltung zum Thema „Nachhaltige Finanzpolitik“ mit Thomas Hentschel (Wahlkreis Rastatt) und Hans-Peter Behrens (Wahlkreis Baden-Baden).

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