Flossen, Schnorchel und ganz viel Körperkontakt

Durmersheim (galu) – Der Begriff Unterwasserrugby mag zunächst verwirrend klingen. Denn wie soll eine Kontaktsportart unter Wasser überhaupt funktionieren? Eine Vize-Weltmeisterin aus Durmersheim schwärmt von ihrer Leidenschaft.

Bereit zum Start: Die Unterwasserrugby-Frauen der deutschen Nationalmannschaft kurz vor Anpfiff eines Spiels. Foto: privat

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Bereit zum Start: Die Unterwasserrugby-Frauen der deutschen Nationalmannschaft kurz vor Anpfiff eines Spiels. Foto: privat

Von Lukas Gangl

Die Ausrüstung von Eva-Maria Dietmann besteht lediglich aus Badekleidung, Flossen, einem Schnorchel und einer Tauchermaske. Was zunächst nach Sporttauchen klingt, könnte kaum weiter davon entfernt sein. Ein Aspekt bleibt jedoch erhalten: Getaucht wird auch beim Unterwasserrugby die meiste Zeit.
Die 26-jährige Durmersheimerin hat im vergangenen Jahr den bisher größten Meilenstein ihrer sportlichen Karriere gesetzt: Vize-Weltmeisterin. Erst im Finale im österreichischen Graz mussten sie und ihre Mannschaftskolleginnen sich dem norwegischen Team geschlagen geben.

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Erstellt:
21. Februar 2020, 17:45 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 51sec

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