Ford Puma im Test: Zweiter Anlauf des Raubkätzchens

Baden-Baden (fde) – Ford sorgt dafür, dass der Puma künftig in Europa heimisch wird. Seit Anfang März wird die Raubkatze auf vier Rädern nach und nach auf den Straßen ausgewildert. Die BT-Motorredaktion ist das neue Crossover Probe gefahren.

Crossover auf Fiesta-Basis: Der Puma ist seit Anfang März erhältlich. Foto: Ford

© puma

Crossover auf Fiesta-Basis: Der Puma ist seit Anfang März erhältlich. Foto: Ford

Von Dennis Fettig

Schon einmal hatte Ford einen Puma im Angebot: Um die Jahrtausendwende buhlte der Namensvetter in Gestalt eines Sportcoupés um die Gunst der Käufer. Das Modell konnte seinen Platz in der Nahrungskette allerdings nicht lange behaupten und war bereits nach der ersten Modellgeneration Geschichte. Wie damals basiert auch der neue Puma auf der Fiesta-Plattform, nun allerdings als Mini-SUV, das einer deutlich größeren Kundengruppe gefallen dürfte.

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Erstellt:
22. März 2020, 10:00 Uhr
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