Fünf Kandidaten beim KSC

Die Bewerbungsfrist ist seit Mittwoch vorüber: Nun steht fest, dass insgesamt fünf Kandidaten – vier Männer und eine Frau – Präsident des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC werden wollen.

Der Karlsruher SC sucht einen neuen Präsidenten. Foto: Deck/dpa

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Der Karlsruher SC sucht einen neuen Präsidenten. Foto: Deck/dpa

Von Redaktion Badisches Tagblatt

Beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC gibt es fünf Bewerbungen für das Präsidentenamt. Gestern endete die Eingabefrist. Nach Prüfung durch den Wahlausschuss sind folgende Bewerbungen satzungsgemäß gültig und werden nun vom Wahlausschuss zur Zulassung geprüft: Holger Siegmund-Schultze, Axel Kahn, Kai Gruber, Rolf Dohmen und Dorotheé Springmann. Die vier Erstgenannten hatten sich bereits in der Öffentlichkeit zur Kandidatur bekannt (wir berichteten). Drei weitere Bewerbungen konnte der Wahlausschuss nicht berücksichtigen, da sie nicht die formalen Bewerbungsauflagen der KSC-Satzung erfüllten (Mitgliedschaft, Dauer der Mitgliedschaft usw.). In den kommenden Tagen finden nun die Anhörungen der Kandidaten statt, danach entscheidet der Wahlausschuss über die Zulassung zur Wahl. Aufgrund der Corona-Situation sollen die zugelassenen Kandidaten dann per Video auf den KSC-Kanälen vorgestellt werden. Die Einladungen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung werden in der nächsten Woche verschickt. Die Mitgliederversammlung findet am 30. Juli wieder als virtuelle Versammlung statt. Eine Briefwahl ist aus organisatorischen Gründen ausgeschlossen. Aufgrund der Kandidatur von Vizepräsident Holger Siegmund-Schultze wird zudem vorsorglich eine neue Ausschreibung für das Amt des Vizepräsidenten vorgenommen. Sollte der bisherige Vizepräsident zum neuen KSC-Präsidenten gewählt werden, ist somit bei der Mitgliederversammlung eine direkte Nachwahl des dann offenen Amtes möglich.

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Erstellt:
24. Juni 2020, 20:47 Uhr
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