„Funino“: Kleine Revolution auf dem Rasen

Baden-Baden (moe) – Der Deutsche Fußball-Bund forciert „Funino“ als Konzept für den Kinderfußball. Doch der Südbadische Fußballverband modifiziert das System bei der G- und F-Jugend.

Ein, zwei oder vier Tore – beim Kinderfußball soll in erster Linie der Spaß im Vordergrund stehen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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Ein, zwei oder vier Tore – beim Kinderfußball soll in erster Linie der Spaß im Vordergrund stehen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Von Moritz Hirn

Für Traditionalisten klingt es wie eine kleine Revolution auf dem Rasen: deutlich kleinere Teams, vier anstatt zwei Tore, Turniere ohne Torhüter. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt verstärkt darauf, den Kinderfußball in der kickenden Republik sukzessive umzugestalten. Eines der – nicht ganz neuen – Zauberworte heißt „Funino“. Von dem in der Frankfurter Verbandszentrale angestrebten Paradigmenwechsel sollen in einigen Jahren auch die Nationalspieler von morgen profitieren. An der Basis gibt es durchaus positive Rückmeldungen – aber auch Kritiker. Der DFB indes schickt einige seiner prominentesten Vertreter auf den Platz.

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Erstellt:
20. November 2020, 07:30 Uhr
Lesedauer:
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