Geldautomatensprenger schwer zu fassen: Banken verzichten auf Geräte

Karlsruhe (BNN) – Früher waren es Banküberfälle, heute sind es Geldautomatensprengungen. Die Banken leiden unter den rabiaten Tätern, mitunter bleiben Standorte nach dem Knall geschlossen.

Bild der Verwüstung: Mit einer enormen Explosion wurde im Oktober ein Automat in Ettlingen gesprengt. Foto: Julia Trauden/BNN

Bild der Verwüstung: Mit einer enormen Explosion wurde im Oktober ein Automat in Ettlingen gesprengt. Foto: Julia Trauden/BNN

Von BNN-Redakteur Rainer Obert

Gefühlt knallt es immer öfter, weil Bankautomaten durch gezielte Sprengungen geknackt werden. Allein in Baden-Württemberg gab es 136 Fälle in den vergangenen fünf Jahren – teils haben diese Konsequenzen für die Bankkunden. Geldinstitute schränken mitunter den Service ein und machen Standorte dicht.

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Erstellt:
17. März 2022, 12:30 Uhr
Lesedauer:
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