Grenze soll für Feuerwehren kein Hindernis sein

Karlsruhe (vn) – Eine klare Regelung muss her: Das Regierungspräsidium Karlsruhe will die deutsch-französische Zusammenarbeit im Brandfall auf der nächsten Oberrheinkonferenz auf die Agenda setzen.

Die Staustufe Iffezheim verbindet das Elsass (links) mit Baden. Die Grenze sollte für Feuerwehren kein Hindernis sein. Archivfoto: Suchanek

© red

Die Staustufe Iffezheim verbindet das Elsass (links) mit Baden. Die Grenze sollte für Feuerwehren kein Hindernis sein. Archivfoto: Suchanek

Von Volker Neuwald

Der Großbrand auf einem Pferdegestüt südwestlich von Lauterbourg am vergangenen Samstag und die nicht erfolgte Anforderung der Feuerwehr Wörth durch die Leitstelle Straßburg dürfte ein Thema für die Oberrheinkonferenz werden. Dies geht aus einer Stellungnahme des Regierungspräsidiums Karlsruhe hervor, die die BT-Berichterstattung ergänzt. Das Thema der fehlenden Regelungen für grenzüberschreitende Einsätze der Feuerwehren bei Bränden sei bereits im Dezember 2016 in die Oberrheinkonferenz aufgenommen worden, teilte Pressesprecherin Clara Reuß mit.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
18. Juli 2020, 20:18 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 37sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen