Impferfolg befeuert Spritpreise

Karlsruhe (fk) – Autofahrer müssen beim Tanken wieder tiefer in die Tasche greifen: Rohöl ist wieder so teuer wie vor der Coronakrise. An der Zapfsäule macht sich zudem die CO2-Abgabe bemerkbar.

Mehr als vor der Coronakrise muss mittlerweile an den Zapfsäulen berappt werden. Foto: Frank Vetter/BT

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Mehr als vor der Coronakrise muss mittlerweile an den Zapfsäulen berappt werden. Foto: Frank Vetter/BT

Von BT-Redakteur Florian Krekel

Knapp 55 Euro je Barrel (159 Liter) kostete Rohöl auf dem internationalen Markt Ende Januar, Anfang Februar 2020 – kurz vor der Coronakrise. Durchschnittlich 1,38 Euro mussten Autofahrer damals laut ADAC für den Liter Super E10 an den Zapfsäulen bundesweit berappen. Heute kostet Rohöl, nach einem coronabedingten Einbruch, in etwa wieder das Gleiche – der Sprit ist aber deutlich teurer. Bleibt die Frage: Woran liegt das?

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Erstellt:
8. April 2021, 08:30 Uhr
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