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KABS-Pressesprecherin
Ein Mitarbeiter der KABS steht im Federbach, der in diesem Sommer überflutet war. Foto: Marijan Murat/dpa
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Au am Rhein – Die Schnakenjäger der KABS rechnen mit einem Saisonende im September. Der Landkreis Rastatt war unter anderem in diesem Jahr stark von den kleinen Plagegeistern betroffen.

Kein Durchkommen mehr möglich: Wo KABS-Distriktleiter Artur Jöst vor knapp zwei Monaten noch Wasserproben entnehmen konnte, ist aktuell alles überflutet. Foto: Nadine Fissl
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Au am Rhein (naf) – Die Mitarbeiter der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage (KABS) kommen in diesem Jahr nicht zum Durchatmen. Was das Hochwasser für sie bedeutet: