KSC: Gersbeck überzeugt als Nummer eins

Karlsruhe (ket) – „Er hat viel Ruhe ausgestrahlt“, sagte KSC-Cheftrainer Christian Eichner nach dem Pokalspiel. Er, das ist Marius Gersbeck, die neue Nummer eins des Fußball-Zweitligisten.

Feiert trotz der 0:1-Niederlage gegen Union Berlin eine gelungene Premiere als KSC-Stammtorhüter: Marius Gersbeck. Foto: Helge Prang/GES

© GES/Helge Prang

Feiert trotz der 0:1-Niederlage gegen Union Berlin eine gelungene Premiere als KSC-Stammtorhüter: Marius Gersbeck. Foto: Helge Prang/GES

Von Frank Ketterer

Nicht immer ist es leicht, Torhüter zu sein. Da fängst und faustest und hechtest du 90 Minuten fehlerlos – und am Ende stehst du dann doch als Verlierer da und somit buchstäblich mit leeren Händen, weil dir irgend so ein Dödel aus der gegnerischen Mannschaft kurz vor Schlusspfiff doch noch einen reingehauen hat, einen dieser Unhaltbaren versteht sich. Schlimm fühlt sich das an – und noch schlimmer muss sich die Chose am Samstagabend für Marius Gersbeck angefühlt haben, schließlich waren es nicht 90, sondern fast satte 120 Minuten, ehe der Dödel, der in diesem Fall den Namen Nico Schlotterbeck und das Trikot von Union Berlin trug, kam und traf.

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Erstellt:
14. September 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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