KSC: Hofmann-Wechsel zu Union wohl geplatzt

Karlsruhe (ruf) – Das Transfer-Wirrwarr um Philipp Hofmann geht weiter: Oliver Kreuzer erklärte nun die Gespräche mit Union Belrin für beendet. „Das Thema ist durch“, sagte der KSC-Sportdirektor.

Sitzplatzzeit vorbei: Am Sonntag wird Philipp Hofmann (links) wohl wieder in der Startelf stehen. Foto: Marvin Ibo Güngör

© GES/Marvin Ibo GŸngšr

Sitzplatzzeit vorbei: Am Sonntag wird Philipp Hofmann (links) wohl wieder in der Startelf stehen. Foto: Marvin Ibo Güngör

Von Christoph Ruf

Viel Lärm um nichts – so könnte in ein paar Tagen die Bilanz des Wechseltheaters um KSC-Stürmer Philipp Hofmann lauten. Derzeit scheint es, als sei das Thema abgehakt, weil sich beide Seiten nicht auf eine Ablöse einigen konnten. Die Gespräche wurden deshalb beendet, wie Oliver Kreuzer erklärte: „Das Thema ist durch“, so der KSC-Sportgeschäftsführer. „Das letzte Telefonat mit Union Berlin fand am Freitagabend statt – ohne Aussicht auf Annäherung. Ich gehe nicht davon aus, dass es noch zu einer Einigung kommen wird.“ Dem Vernehmen nach soll das Berliner Angebot, das bis dato nur bei knapp der Hälfte der vom KSC geforderten Summe gelegen hatte, in diesem Telefonat von Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert noch einmal geringfügig aufgestockt worden sein. Allerdings versehen mit dem Hinweis, dass damit das Ende des Machbaren erreicht sei. Weitere Verhandlungen, so Kreuzer, seien damit überflüssig: „Er hat mir klar signalisiert, dass er nicht mehr kann und will.“

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Erstellt:
21. September 2020, 18:30 Uhr
Lesedauer:
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