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KSC beim HSV in Underdog-Rolle

Karlsruhe (red) - Der vom Abstieg bedrohte Karlsruher SC geht zuversichtlich ins Auswärtsspiel an diesem Samstag beim Tabellenzweiten Hamburger SV. „Wir wissen, dass wir auf eine der zwei besten Mannschaften der Liga treffen, so dass wir die Underdog-Rolle gerne annehmen“, sagte der neue Trainer Christian Eichner vor seinem Debüt in der 2. Fußball-Bundesliga. Aber auch der HSV habe in dieser Runde schon Punkte liegen lassen. „Wir fahren daher guter Dinge nach Hamburg und werden versuchen, dort zu überraschen“, sagte Eichner vorab.

Christoph Kobald (weißes Trikot) freut sich in Hamburg auf ein großes Spiel vor großer Kulisse. Foto: GES/Güngör

© GES/Marvin Ibo Güngör

Christoph Kobald (weißes Trikot) freut sich in Hamburg auf ein großes Spiel vor großer Kulisse. Foto: GES/Güngör

Von Frank Ketterer

Den Blick zurück verbittet sich Christian Eichner, gute Gründe dafür gibt es allemal. Zum einen ist es kaum ergötzend, was da zu sehen wäre, nämlich ein trauriges Pokal-Aus unter der Woche. Zum anderen hat Eichner, der neue Trainer des Karlsruher SC, für längere Nachbetrachtungen schlichtweg keine Zeit, in „englischen Wochen“ wie dieser ist nach schließlich noch mehr als sonst vor dem Spiel.

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