Kein Engpass an neuen „Tatort“-Folgen trotz Drehpause

Baden-Baden (wyst) – Corona-Zwangspause für die „Tatort“-Kommissare Boerne, Odenthal und Co: Wegen der Pandemie fallen viele Dreharbeiten ins Wasser, doch die Krimi-Versorgung ist der ARD zufolge vorerst gesichert.

Wann Ulrike Folkerts wieder als „Tatort“-Ermittlerin Lena Odenthal vor der Kamera steht, ist derzeit noch unklar. Die Dreharbeiten zum nächsten Fall sind unterbrochen. Foto: Bockwoldt/dpa

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Wann Ulrike Folkerts wieder als „Tatort“-Ermittlerin Lena Odenthal vor der Kamera steht, ist derzeit noch unklar. Die Dreharbeiten zum nächsten Fall sind unterbrochen. Foto: Bockwoldt/dpa

Von Cornelia Wystrichowski

Deutschland im Krisenmodus: Die Coronavirus-Pandemie bremst das ganze Land aus, Fernsehshows fallen aus oder finden ohne Publikum statt, die Produktion neuer Filme ist gestoppt. Darunter leidet auch der „Tatort“: Die Dreharbeiten für neue Fälle mit Ulrike Folkerts, Jan Josef Liefers und anderen Stars mussten abgebrochen oder verschoben werden, wann es weitergeht, hängt vom Verlauf der Krise ab. Noch aber sind die Programmspeicher voll, vorläufig müssen Krimifans nicht auf neue Folgen verzichten, versichert die ARD: „Der ,Tatort‘ wird ja mit einem etwas größeren Vorlauf gedreht, das heißt im Ersten gibt es bis dato noch genügend Erstausstrahlungen der beliebten Krimireihe“, sagt Silvia Maric von der ARD-Pressestelle in München. Was aber passiert, wenn der Vorrat zur Neige gehen sollte, lasse sich momentan noch nicht sagen.

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