Kia Sportage im BT-Test

Baden-Baden (fde) – Schwarze Design-Akzente machen die Black Edition des Kia Sportage zum Blickfang. Doch das Sondermodell hat noch mehr zu bieten, zum Beispiel eine üppige Serienausstattung.

Bis auf die weiße Lackierung ist bei der Black Edition ansonsten so ziemlich jedes weitere Bauteil schwarz. Foto: Dennis Schmidt

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Bis auf die weiße Lackierung ist bei der Black Edition ansonsten so ziemlich jedes weitere Bauteil schwarz. Foto: Dennis Schmidt

Von BT-Redakteur Dennis Schmidt

Verwundert wandert der Blick aus dem Fenster, als der weiße Testwagen auf den Parkplatz rollt. Das soll die Black Edition des Kia Sportage sein? Die Farbe deckt sich in keiner Weise mit der Erwartungshaltung. Auf den Pressefotos war der Wagen definitiv komplett schwarz. Eine kurze Recherche im Kia-Presseportal bringt Klarheit: Alles hat seine Richtigkeit, der Wagen ist sogar standardmäßig weiß lackiert. Beim genaueren Hinschauen wird von außen schnell klar, was mit dem exklusiven Look der seit Anfang des Jahres erhältlichen Black Edition (ab 28.290 Euro in der Basismotorisierung) im Kern gemeint ist: Das Sondermodell hat einen komplett schwarzen Kühlergrill mit spezieller Wabenstruktur. Auch die Einfassungen der Scheinwerfer und die Zierleisten ringsrum und die Dachreling sind entsprechend lackiert, das Kia-Logo an Front und Heck ist abgedunkelt. In der weißen Ausführung kommen die schwarzen Design-Elemente noch besser zur Geltung. Der Sportage-Schriftzug sitzt prominent platziert zentral in breiten Lettern auf der Heckklappe. Ebenfalls Teil der Sonderausstattung sind die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

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Erstellt:
12. September 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 49sec

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