Kleine Ausstellung, großer digitaler Aufschwung

Stuttgart (sr) – Das Kunstministerium des Landes stellt kleineren kommunalen und privaten Museen professionelle Hilfe für den digitalen Ausbau zur Verfügung.

Das Hans-Thoma-Museum in Bernau hat sich bereits digital weiterentwickelt: Künftige Besucher sollen mit den Preisträgern, deren Werke hier gezeigt werden, direkt kommunizieren können. Foto: Bernd Schumacher/Hans-Thoma-Museum

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Das Hans-Thoma-Museum in Bernau hat sich bereits digital weiterentwickelt: Künftige Besucher sollen mit den Preisträgern, deren Werke hier gezeigt werden, direkt kommunizieren können. Foto: Bernd Schumacher/Hans-Thoma-Museum

Von BT-Redakteurin Sabine Rahner

Ohne virtuelle Angebote sind heute alle Kulturinstitutionen aufgeschmissen: Nach Monaten der Schließung von Theatern, Museen, Konzertsälen und Kinos ist klar, dass man digital präsent sein sollte und ohne Neue Medien kaum mehr auskommt. Schon längst ist die Führung durch ein Museum nicht mehr auf eine „physische“ Person angewiesen, die da mit mehr oder weniger zupackendem Charme ihre Gruppen durch die Ausstellung schleust.

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Erstellt:
4. Mai 2021, 23:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 27sec

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