Klinikum Karlsruhe: Fortschritte bei Covid-Behandlung

Karlsruhe (win) – Das Städtische Klinikum Karlsruhe reduziert seine Corona-Normalstationen, die Auslastung der Intensivbetten ist aber weiter hoch.

Trotz zuletzt spürbar rückläufiger Infektionszahlen bereiten die Corona-Mutationen den Mitarbeitern des Städtischen Klinikums Karlsruhe Sorgen. Foto: Städtisches Klinikum Karlsruhe/Archiv

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Trotz zuletzt spürbar rückläufiger Infektionszahlen bereiten die Corona-Mutationen den Mitarbeitern des Städtischen Klinikums Karlsruhe Sorgen. Foto: Städtisches Klinikum Karlsruhe/Archiv

Von Winfried Heck

Im Städtischen Klinikum Karlsruhe hofft man, schon bald wieder ein Stück in Richtung Normalbetrieb gehen zu können. Ab Montag, 1. Februar, sollen die Covid-Normalstationen von derzeit drei auf zwei reduziert werden und in den sogenannten „konservativen Fächern“ hofft man, den Betrieb dosiert wieder hochfahren zu können.
In den chirurgisch/operativen Fachabteilungen ändert sich hingegen vorläufig nichts. Weiterhin können dort nur Notfälle und dringend erforderliche Fälle behandelt werden. Auch die Auslastung der Covid-Intensivstationen ist weiterhin so hoch, dass vorerst die Bettenzahl nicht verringert werden kann. Am Sonntag waren zwölf der 16 in diesem Bereich zur Verfügung stehenden Betten belegt, vier Patienten mussten beatmet werden.

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Erstellt:
1. Februar 2021, 16:40 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 17sec

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