Kooperation mit Hochschulnetz endet

Stuttgart/Rastatt/Baden-Baden (bjhw) – Neun Oberbürgermeister, darunter auch aus Mittelbaden, haben einen Brandbrief ans Kultusministerium geschrieben – sie sorgen sich um die Unterrichtsqualität.

 Digitale Vernetzung wird auch für das Lernen an Schulen immer wichtiger – hier eine Schule im niedersächsischen Ort Gehrden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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Digitale Vernetzung wird auch für das Lernen an Schulen immer wichtiger – hier eine Schule im niedersächsischen Ort Gehrden. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Von Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Die Digitalisierung an Baden-Württembergs Schulen steht unter keinem guten Stern, seit vor drei Jahren die Bildungsplattform „ella“ floppte. Corona hat einerseits den Nachholbedarf unterstrichen, zugleich aber viele neue Angebote auf den Weg gebracht. In Sorge um deren Zukunft und die Qualität des Unterrichts an ihren Schulen haben sich neun Oberbürgermeister und Bürgermeister aus dem Land, darunter Baden-Baden, Bühl, Gaggenau und Rastatt, mit einem Brandbrief ans Kultusministerium gewandt. Hintergrund ist das Ende der Zusammenarbeit mit dem Hochschulnetz BelWü. In einer ersten Reaktion auf Anfrage des BT sagt das Kultusministerium „eine entsprechende Vorlaufzeit“ für die notwendigen Umstellungen zu, personelle Unterstützung und Gespräche zum weiteren Vorgehen.

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Erstellt:
28. Mai 2021, 10:44 Uhr
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