Krimidebüt spielt im Schwarzwald

Wildberg (dk) – Die Grünen Männer haben es Helena Reinhardt angetan – so sehr, dass daraus ein Krimi entstand. „Sonnwendtod“ heißt ihr erstes Buch, das in Wildberg spielt.

Helena Reinhardt. Foto: Angelika Witt-Schomber

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Helena Reinhardt. Foto: Angelika Witt-Schomber

Von BT-Redakteurin Daniela Körner

Grüne Männer spielen im neuen Schwarzwald-Krimi „Sonnwendtod“ eine tragende Rolle, ein geheimnisvoller Kreis von modernen Hexen, heidnische Bräuche und eine manipulative Persönlichkeit. Silvia Salomon heißt die 60-jährige Ermittlerin, die durch Zufall in diese Rolle gerät. Eigentlich arbeitet die Frau aus dem Ruhrgebiet an einer wissenschaftlichen Schrift über die geheimnisvollen blattumrankten Gesichter, die überall auftauchen – auch in der Klosterkirche von Wildberg. Dort will die Schriftstellerin Fotos machen – und stößt auf eine Tote. Schnell gerät die Schriftstellerin selbst unter Verdacht – und tut alles, um den Fall aufzudecken. Ihr zur Seite steht ein Journalist aus Wildberg. Für die Autorin Helena Reinhardt ist es das erste Buch.
Schon beim ersten Versuch fand sie mit Emons einen Verlag, der ihren Krimi veröffentlichte. Mit dem Thema rannte die 60-Jährige bei dem Verlag offene Türen ein. Helena Reinhardt kommt selbst aus dem Ruhrgebiet und lebt inzwischen in Wildberg, dem Schauplatz ihres Krimidebüts. Sie hat sich den „Mörderische Schwestern“ angeschlossen, einem Netzwerk schreibender Frauen. Im Interview mit BT-Redakteurin Daniela Körner erzählt sie über die grünen Männer, übers Schreiben und über ihre Liebe zum Schwarzwald.

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Erstellt:
24. Juli 2021, 19:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 5min 33sec

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