Levit gelingt innigen Klang bei Brahmstagen

Baden-Baden (BT) – Höhepunkt bei Brahmstagen: Igor Levit hat die Münchner Philharmoniker unter Dirigent Valery Gergiev bei Brahms' Klavierkonzert d-Moll im Festspielhaus zum innigen Klang inspiriert.

Erstes Zusammenspiel: Pianist Igor Levit und Dirigent Valery Gergiev am Pult der Münchner Philharmoniker am Samstagabend bei den Brahmstagen im Festspielhaus Baden-Baden.  Foto: Manolo Press/Michael Bode

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Erstes Zusammenspiel: Pianist Igor Levit und Dirigent Valery Gergiev am Pult der Münchner Philharmoniker am Samstagabend bei den Brahmstagen im Festspielhaus Baden-Baden. Foto: Manolo Press/Michael Bode

Von Georg Rudiger

Den schroffen Beginn von Johannes Brahms‘ erstem Klavierkonzert in d-Moll mit dem bedrohlichen Paukenwirbel, den scharfen Akzenten und markanten Trillern kennt man als außergewöhnlichen Einstieg in ein Solokonzert. Im Festspielhaus Baden-Baden hört man in der zwölften Reihe des Parterres in den ersten Takten zusätzlich noch ein seltsames Rasseln, das sich als Zischen und Fauchen von Valery Gergiev herausstellt.

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Erstellt:
27. September 2021, 05:30 Uhr
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