Maskenaffäre: Prüfverfahren gegen Löbel eingestellt

Berlin/Mannheim (dpa) – 250.000 Euro hatte die Firma von Nikolas Löbel als Provision für Masken-Deals bekommen. Der damalige Bundestagsabgeordnete legte sein Mandat nieder - gegen das Abgeordnetengesetz hat er aber nicht verstoßen.

Nikolas Löbel (früher CDU) hatte sein Bundestagsmandat im Zuge der Maskenaffäre niedergelegt. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Nikolas Löbel (früher CDU) hatte sein Bundestagsmandat im Zuge der Maskenaffäre niedergelegt. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Nikolas Löbel hat laut Bundestagsverwaltung in der Maskenaffäre nicht gegen das Abgeordnetengesetz verstoßen und darf seine Provisionen behalten.

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Erstellt:
14. Juli 2021, 18:23 Uhr
Lesedauer:
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