Alle Artikel zum Thema: Nationalsozialismus

Nationalsozialismus
Seltenes Beispiel öffentlicher Kritik: Hermann Kaspars „Die Frau Musica“ in der Meistersingerhalle in Nürnberg bei der Enthüllung im Jahr 1970. Foto: Stadtarchiv Nürnberg, E 55 Nr. 176
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Berlin (kie) – Akteure aus dem Kulturbetrieb des „Dritten Reichs“ waren auch nach dem Krieg aktiv. Das Deutsche Historische Museum in Berlin thematisiert diese Karrieren nun in einer Ausstellung.

Kuppenheim (mak) – Die Kuppenheimerin Eva Mohrlok hatte in den 1930-er Jahren ein jüdisches Kindermädchen. Im Zeitzeugengespräch mit Heinz Wolf vom AK Stolpersteine blickt sie zurück.

Muggensturm (as) – Einen zentralen Gedenkplatz für alle Opfer des NS-Regimes plant die Gemeinde Muggensturm auf dem Fliederplatz. Sie initiiert ein eigenes Mahnmal, statt Stolpersteine zu verlegen.

Schauspielerin Luna Wedler hat die Rolle der Sophie Scholl in einer Echtzeit-Produktion auf Instagram übernommen. Foto: Rebecca Rütten/SWR/Sommerhaus Film
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Baden-Baden/München (sr) – Auf Instagram findet sich eine Biografie der Widerstandskämpferin Sophie Scholl, die jeden Tag ein bisschen mehr erzählt. Die User-Zahlen gehen durch die Decke.

Haben am Freitag das digitale Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus in Baden-Baden freigeschaltet: Kurt Hochstuhl, Angelika Schindler, Heike Kronenwett,Margret Mergen,Dagmar Rumpf (von links).Foto: Franz Vollmer
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Baden-Baden (fvo) – Nach „heftigen Monaten“ und einem „Wahnsinnsarbeitsaufwand“ ist am Freitag ein digitales Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus in Baden-Baden freigeschalten worden.

Ort des Gedenkens an die einstigen jüdischen Mitbürger: Der Synagogenplatz in Kuppenheim. Foto: Frank Vetter
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Kuppenheim (mak) – Der Kuppenheimer Gemeinderat hat den Weg frei gemacht für die Verlegung von 61 weiteren Stolpersteinen. Zudem soll ein Mahnmal für während der NS-Zeit verfolgte Bürger entstehen.

Der Gedenkort „Hotel Silber“, die frühere Gestapo-Zentrale in Stuttgart: Wird es auch in Baden in absehbarer Zeit einen „Lernort“ über NS-Geschichte geben? Foto: Marijan Murat/dpa
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Baden-Baden (kli) – Ein Verein versucht, im ehemaligen badischen Konzentrationslager Kislau einen „Lernort“ zu errichten. Das Projekt muss einen Rückschlag verkraften. Wie geht es nun weiter?

Die Französin Floriane Azoulay ist seit Januar 2016 Direktorin der Arolsen Archives. Vorher war sie Abteilungsleiterin bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Foto: Johanna Groß/Arolsen Archives
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Bad Arolsen (marv) – Die Arolsen Archives erinnern an die Verfolgten und Ermordeten des Nationalsozialismus. Floriane Azoulay leitet die in der hessischen Kleinstadt Bad Arolsen ansässigen Archive.mehr...

Die Französin Floriane Azoulay ist seit Januar 2016 Direktorin der Arolsen Archives. Vorher war sie Abteilungsleiterin bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Foto: Johanna Groß/Arolsen Archives
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Bad Arolsen (marv) – Die Arolsen Archives erinnern an die Verfolgten und Ermordeten des Nationalsozialismus. Floriane Azoulay leitet die in der hessischen Kleinstadt Bad Arolsen ansässigen Archive.mehr...

Der Kopf des heimkehrenden Soldaten liegt im Schoß der Gattin oder Braut, die wie ein Engel in Weiß gekleidet ist: Hans Adolf Bühlers vorausschauendes Gemälde „Die Heimkehr“ entstand 1936. Foto: Stefan Gihring/Dreiländermuseum
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Lörrach (sr) – Eine vielschichtige Ausstellung im Dreiländermuseum beleuchtet bis 30. Mai 2021 die Verbindungen zwischen den Zielen der NS-Politik und der damaligen Kunstszene.