Neumeiers Tanzherbst mit Hamburg Ballett gestartet

Baden-Baden (cl) – Mit poetischer Endzeitstimmung in den Tanzherbst: John Neumeiers Baden-Badener Festival startet mit seinem „Tod in Venedig“ und Béjarts Zwei-Personen-Stück „L’Heure Exquise“.

Berührende Liebesgeschichte: Alessandra Ferri und Carsten Jung im Béjart-Tanzstück „LHeure Exquise“ im Theater Baden-Baden.  Foto: Kiran West

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Berührende Liebesgeschichte: Alessandra Ferri und Carsten Jung im Béjart-Tanzstück „LHeure Exquise“ im Theater Baden-Baden. Foto: Kiran West

Von BT-Redakteurin Christiane Lenhardt

Mit Béjarts Zwei-Personen-Ballett zu Becketts „Glückliche Tage“ und mit John Neumeiers „Tod in Venedig“ hat das Festspielhaus Baden-Baden die neuen John-Neumeier-Festspiele gestartet. Mit einem literarischen Ballett-Programm, über das in Zeiten der Pandemie eine poetische Endzeitstimmung schwebte, hat nicht nur das Hamburg Ballett einen Vorgeschmack auf ein künftiges, potenziell bis zu dreiwöchig angelegtes Ballettfestival gegeben, wie John Neumeier im BT-Interview sagte, sondern auch gezeigt, dass andere von Neumeier ausgesuchte Tanzcompagnien an verschiedenen Orten der Stadt den Baden-Badener Herbst mit Tanz erfüllen werden.

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