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Nichts dem Zufall überlassen

Saarbrücken (red) – Für Lukas Kwasniok wird die Partie am Mittwoch im DFP-Pokal-Achtelfinale eine ganz besondere, trifft der Trainer des 1. FC Saarbrücken doch auf seine alte Liebe KSC.

Wohnt in Muggensturm und trainiert den 1. FC Saarbrücken: Lukas Kwasniok. Foto: Eisenhuth/dpa

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Wohnt in Muggensturm und trainiert den 1. FC Saarbrücken: Lukas Kwasniok. Foto: Eisenhuth/dpa

Von Christoph Ruf

Lukas Kwasniok ist kein Trainer, der irgendetwas dem Zufall überlassen würde. Schon gar nicht, wenn ein Spiel gegen den KSC ansteht, den er nach wie vor als „meinen Verein“ bezeichnet. Als Kind zog der im polnischen Gliwice geborene Kwasniok ins Badische, in der Jugend spielte er beim KSC, dessen U17 und U19 der in Muggensturm wohnende Beste des Fußballlehrer-Jahrgangs 2018 bis vor eineinhalb Jahren trainierte. Sein Sohn kickt beim KSC-Nachwuchs, Kwasniok selbst ist Vereinsmitglied.

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Erstellt:
5. Februar 2020, 08:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 55sec

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