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Ohne großes Ballyhoo

Nashville (red) - Profiboxer Vincent Feigenbutz (24) will sich in der Nacht zu Sonntag in den USA zum Weltmeister krönen. Der Supermittelgewichtler aus Karlsruhe fordert IBF-Champion Caleb Plant in dessen Heimatstadt Nashville/Tennessee heraus. „Es war immer mein Traum, eines Tages in den USA zu boxen. Ich habe mein ganzes Leben auf diese Möglichkeit gewartet“, sagte Feigenbutz, der als klarer Außenseiter gilt. Feigenbutz war 2015/2016 schon Interims-Champion der WBA und kam in 33 Profikämpfen auf 31 Siege (27 Knockouts). Gegner Plant hat alle seine 19 Profikämpfe für sich entschieden.

„Man muss  Angst vor mir haben“: Vincent Feigenbutz, Foto: Prang/GES-

© GES/Helge Prang

„Man muss Angst vor mir haben“: Vincent Feigenbutz, Foto: Prang/GES -

Von Frank Ketterer

Es sind schon wieder große Worte, die Vincent Feigenbutz da wählt, ganz ohne kann er einfach nicht. „Ich habe die Chance, Geschichte zu schreiben“, sagt der Profiboxer aus Karlsruhe – und zumindest ein Fünkchen Wahrheit steckt ja schon auch in seinen Worten. Sollte Feigenbutz in der Nacht zum morgigen Sonntag in Nashville/Tennessee (3 Uhr/live in Sport 1) als Sieger den Ring verlassen, wäre er tatsächlich der erste deutsche Boxer seit Max Schmeling 1931, der einen WM-Fight in den USA gewinnt.

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