Operette „Gräfin Mariza“: Kess und mit Kuss

Karlsruhe (ISt) – Süffig, schmissig und alle klatschen mit: Regisseurin Alexandra Frankmann macht mit einer kurzweiligen „Gräfin Mariza“ in Karlsruhe klar, warum Operetten einst der Knüller waren.

Ein Fest für Augen und Ohren: Mit einem vor Spielwitz nur so sprühenden Ensemble, süffig pointierten Klängen und einer prunkvollen Kulisse mit erotischem Flair begeistert diese Inszenierung. Foto: Felix Grünschloß

© Felix Gruenschloss

Ein Fest für Augen und Ohren: Mit einem vor Spielwitz nur so sprühenden Ensemble, süffig pointierten Klängen und einer prunkvollen Kulisse mit erotischem Flair begeistert diese Inszenierung. Foto: Felix Grünschloß

Von unserer Mitarbeiterin Isabel Steppeler

Ach, ist das herrlich. Wann sitzt man schon im Opernhaus und wünscht sich, dass es nicht mehr aufhört? Was der Seele in der Pandemie so schmerzlich fehlt, dafür gibt es jetzt am Badischen Staatstheater ein Ticket.

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